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1934Frühinfantile entwicklungsbedingte und epileptische Enzephalopathie

Nomenklatur der Seltenen Erkrankungenbenennt Krankheiten, für die die ICD-10-GM keinen eigenen Kode hat.
Klinisches Syndrom
Eine einzelne Krankheit — die Ebene, auf der Orphanet eine Erkrankung benennt und auf die sich eine Kodierung normalerweise bezieht.
G40.3+1
Kodiert wird über eine dieser Schlüsselnummern der ICD-10-GM; die Orpha-Kennnummer wird nach § 301 SGB V zusätzlich übermittelt, nicht an ihrer Stelle. Die Zuordnung ist die amtliche der Datei Alpha-ID-SE des BfArM und steht unten mit Bezeichnung und Kennzeichen.

Kodierung nach ICD-10-GM (Alpha-ID-SE)2

G40.3Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische SyndromeChronischeMorbi-RSA25
  • I125312Frühinfantil-epileptische Enzephalopathie
  • I135605Ohtahara-Syndrom
G40.4Sonstige generalisierte Epilepsie und epileptische SyndromeChronischeMorbi-RSA25
  • I84599Frühe myoklonische Enzephalopathie
  • I119928Frühkindliche myoklonische Enzephalopathie mit Suppression-bursts

Synonyme3

EIDEE
Frühinfantile epileptische Enzephalopathie mit Suppression-burst
Ohtahara-Syndrom

Zuordnung zur ICD-10 nach Orphanet1

Wie Orphanet selbst einordnet — auf die ICD-10 der WHO. Das erklärt das Verhältnis der beiden Klassifikationen, ist für die Kodierung in Deutschland aber nicht maßgeblich; dafür gilt die Zuordnung der Alpha-ID-SE.

G40.3Generalisierte idiopathische Epilepsie und epileptische SyndromeChronischeMorbi-RSA25
enger als der ICD-KodeDie Krankheit ist genauer als der ICD-Kode: unter ihm stehen auch andere Krankheiten.von Orphanet geprüft— dieselbe Schlüsselnummer wie oben

Quelle: Orphanet, Version 2026Orphanet-Nomenklatur der Seltenen Erkrankungen, deutsche Fassung, herausgegeben vom Orphadata (INSERM), lizenziert unter CC BY 4.0. Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte