DRGSystemDeutschland

T88.5Sonstige Komplikationen infolge Anästhesie

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
SEG4-KDE:19,166
  • Nr. 19 Hypothermie, postoperative
  • Nr. 166 Erbrechen, postoperativ, PONV
Inklusive:

Hypothermie nach Anästhesie

Diagnosehäufigkeit

Rang 4439 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 39, der Frauen ab etwa 44 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre3214,7 %1,1
5 bis unter 10 Jahre74311 %1,0
10 bis unter 15 Jahre1101,6 %–
15 bis unter 18 Jahre1101,6 %–
18 bis unter 20 Jahre1101,6 %–
20 bis unter 25 Jahre3124,7 %1,0
25 bis unter 30 Jahre5237,8 %1,0
30 bis unter 35 Jahre4136,3 %1,7
35 bis unter 40 Jahre5327,8 %1,5
40 bis unter 45 Jahre4136,3 %1,2
45 bis unter 50 Jahre2113,1 %1,8
50 bis unter 55 Jahre3214,7 %1,4
55 bis unter 60 Jahre6339,4 %2,4
60 bis unter 65 Jahre94514 %1,0
65 bis unter 70 Jahre1101,6 %1,2
70 bis unter 75 Jahre2113,1 %1,5
75 bis unter 80 Jahre2113,1 %2,0
80 bis unter 85 Jahre2023,1 %1,8
85 bis unter 90 Jahre3124,7 %4,5
90 bis unter 95 Jahre000–1,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.013 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Pädiatrie (47 % und 13 %)

  • Innere Medizin47 %2.366
  • Pädiatrie13 %630
  • Dermatologie6,9 %347
  • Kardiologie4,5 %227
  • Chirurgie4,3 %214
  • Übrige 28 Abteilungen25 %1.229
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie3,9 %196
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,6 %131
  • Neurologie2,5 %125
  • Intensivmedizin2,3 %114
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,1 %105
  • Sonstige Fachabteilung1,8 %92
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,6 %82
  • Pneumologie1,4 %72
  • Urologie1,1 %57
  • Augenheilkunde0,76 %38
  • Unfallchirurgie0,60 %30
  • Orthopädie0,52 %26
  • Nephrologie0,46 %23
  • Neurochirurgie0,44 %22
  • Endokrinologie0,36 %18
  • Geriatrie0,32 %16
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,30 %15
  • Herzchirurgie0,28 %14
  • Rheumatologie0,28 %14
  • Plastische Chirurgie0,24 %12
  • Kinderkardiologie0,12 %6
  • Gefäßchirurgie0,100 %5
  • Kinderchirurgie0,100 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,080 %4
  • Neonatologie0,060 %3
  • Thoraxchirurgie0,040 %2
  • Geburtshilfe0,020 %1
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie0,020 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T88.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Abnorme Anästhesiereaktion a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Abnorme Anästhesiewirkung
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Anästhesie mit Nebenwirkung a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Anästhesiekomplikation a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Gehirnschaden durch Anoxie nach chirurgischem Eingriff
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Hirnschaden durch Anoxie nach chirurgischem Eingriff
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Hypothermie nach Anästhesie
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Kopfschmerzen nach Spinal- und Epiduralanästhesie
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Kopfschmerzen nach Spinal- und Periduralanästhesie
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Periduralanästhesie mit Nebenwirkung
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5
Spinalanästhesie mit Nebenwirkung
PrimärschlüsselPrimär†:T88.5

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Komplikationen infolge Anästhesie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte