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Q75.-Sonstige angeborene Fehlbildungen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Angeborene Fehlbildung des Gesichtes o.n.A. Q18.-

Angeborene Fehlbildungssyndrome, die unter Q87.- klassifiziert sind

Dentofaziale Anomalien [einschließlich fehlerhafter Okklusion] K07.-

Muskel-Skelett-Deformitäten des Kopfes und des Gesichtes Q67.0-Q67.4

Schädeldefekte in Verbindung mit angeborenen Gehirnanomalien, wie z.B.: Anenzephalie Q00.0

Schädeldefekte in Verbindung mit angeborenen Gehirnanomalien, wie z.B.: Enzephalozele Q01.-

▸ noch 2 Angaben
Exklusive:

Schädeldefekte in Verbindung mit angeborenen Gehirnanomalien, wie z.B.: Hydrozephalus Q03.-

Schädeldefekte in Verbindung mit angeborenen Gehirnanomalien, wie z.B.: Mikrozephalie Q02

Subkodes8

Q75.0KraniosynostoseChronischeMorbi-RSA25
Q75.1Dysostosis craniofacialisChronischeMorbi-RSA25
Q75.2HypertelorismusMorbi-RSA25
Q75.3MakrozephalieMorbi-RSA25
Q75.4Dysostosis mandibulofacialisChronischeMorbi-RSA25
Q75.5Okulo-mandibulo-faziales SyndromChronischeMorbi-RSA25
Q75.8Sonstige näher bezeichnete angeborene Fehlbildungen der Schädel- und GesichtsschädelknochenChronischeMorbi-RSA25
Q75.9Angeborene Fehlbildung der Schädel- und Gesichtsschädelknochen, nicht näher bezeichnetChronischeMorbi-RSA25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter Q75.-.

Rang 841 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,005 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 1 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr61042918164 %4,7
1 bis unter 5 Jahre2361488825 %4,3
5 bis unter 10 Jahre5529265,7 %4,8
10 bis unter 15 Jahre231762,4 %6,5
15 bis unter 18 Jahre9720,94 %3,9
18 bis unter 20 Jahre10371,0 %7,1
20 bis unter 25 Jahre5320,52 %5,8
25 bis unter 30 Jahre4310,42 %4,5
30 bis unter 35 Jahre1100,10 %2,8
35 bis unter 40 Jahre1010,10 %1,5
40 bis unter 45 Jahre0003,0
45 bis unter 50 Jahre1010,10 %
50 bis unter 55 Jahre3120,31 %6,0
55 bis unter 60 Jahre1100,10 %11,5
60 bis unter 65 Jahre000
65 bis unter 70 Jahre000
70 bis unter 75 Jahre0007,0
75 bis unter 80 Jahre00067,0
80 bis unter 85 Jahre000
85 bis unter 90 Jahre000
90 bis unter 95 Jahre000
ab 95 Jahren000

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

1.011 Fälle

Vor allem Pädiatrie und Kinderchirurgie (52 % und 31 %)

  • Pädiatrie52 %523
  • Kinderchirurgie31 %316
  • Neurochirurgie5,5 %56
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie4,5 %46
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,1 %21
  • Übrige 9 Abteilungen4,8 %49
▸ Übrige einzeln
  • Neonatologie1,5 %15
  • Chirurgie0,79 %8
  • Intensivmedizin0,69 %7
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,59 %6
  • Neurologie0,49 %5
  • Kinderkardiologie0,40 %4
  • Geburtshilfe0,20 %2
  • Plastische Chirurgie0,099 %1
  • Strahlenheilkunde0,099 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige angeborene Fehlbildungen der Schädel- und Gesichtsschädelknochen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte