DRGSystemDeutschland

E53.-Mangel an sonstigen Vitaminen des Vitamin-B-Komplexes

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Folgen des Vitamin-B-Mangels E64.8

Folsäuremangel-Anämie D52.-

Vitamin-B 12-Mangelanämie D51.-

Subkodes4

E53.0RiboflavinmangelMorbi-RSA’25
E53.1PyridoxinmangelMorbi-RSA’25
E53.8Mangel an sonstigen näher bezeichneten Vitaminen des Vitamin-B-KomplexesMorbi-RSA’25SEG4-KDE:25
E53.9Vitamin-B-Mangel, nicht näher bezeichnetMorbi-RSA’25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter E53.-.

Rang 809 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,006 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 65 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr16971,4 %2,0
1 bis unter 5 Jahre6330,52 %4,2
5 bis unter 10 Jahre172151,5 %1,5
10 bis unter 15 Jahre10640,87 %2,0
15 bis unter 18 Jahre12571,0 %2,2
18 bis unter 20 Jahre3721163,2 %6,2
20 bis unter 25 Jahre8358257,2 %6,0
25 bis unter 30 Jahre5530254,8 %7,7
30 bis unter 35 Jahre4319243,8 %5,9
35 bis unter 40 Jahre3211212,8 %5,4
40 bis unter 45 Jahre2712152,4 %8,7
45 bis unter 50 Jahre2817112,4 %5,8
50 bis unter 55 Jahre4821274,2 %7,5
55 bis unter 60 Jahre6835335,9 %6,7
60 bis unter 65 Jahre9652448,4 %7,0
65 bis unter 70 Jahre10665419,2 %9,5
70 bis unter 75 Jahre11360539,9 %7,4
75 bis unter 80 Jahre120685210 %8,0
80 bis unter 85 Jahre115595610 %9,3
85 bis unter 90 Jahre9850488,6 %9,9
90 bis unter 95 Jahre12481,0 %6,2
ab 95 Jahren4040,35 %4,4

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,7 Tagen (55 bis unter 60 Jahre) und ⌀ 9,9 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

994 Fälle

Überwiegend Neurologie (62 %)

  • Neurologie62 %614
  • Innere Medizin22 %215
  • Geriatrie5,7 %57
  • Pädiatrie4,5 %45
  • Gastroenterologie2,4 %24
  • Übrige 9 Abteilungen3,9 %39
▸ Übrige einzeln
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,4 %14
  • Kardiologie0,91 %9
  • Chirurgie0,60 %6
  • Allgemeine Psychiatrie0,40 %4
  • Neurochirurgie0,20 %2
  • Nephrologie0,10 %1
  • Pneumologie0,10 %1
  • Rheumatologie0,10 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,10 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Mangel an sonstigen Vitaminen des Vitamin-B-Komplexes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte