Z61 Kontaktanlässe mit Bezug auf Kindheitserlebnisse

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Ereignisse, die den Verlust des Selbstwertgefühls in der Kindheit zur Folge haben

Herauslösen aus dem Elternhaus in der Kindheit

Persönliches angsterregendes Erlebnis in der Kindheit

Probleme mit Bezug auf vermutete körperliche Misshandlung eines Kindes

Probleme mit Bezug auf vermuteten sexuellen Missbrauch eines Kindes

Veränderung der Struktur der Familienbeziehungen in der Kindheit

Verlust einer nahen Bezugsperson in der Kindheit

Exklusive:

Missbrauch von Personen T74.-

Diagnosehäufigkeit

1 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 25 bis unter 30 Jahre · 100 % Psychosomatik/Psychotherapie’24

Rang 1532 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 28 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000–108,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre110100 %–
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1 Fälle

Überwiegend Psychosomatik/Psychotherapie (100 %)

  • Psychosomatik/Psychotherapie100 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis17

Demütigende Ereignisse in der Kindheit
Primärschlüssel
Demütigung in der Kindheit
Primärschlüssel
Deprivationssyndrom
Primärschlüssel
Eltern-Kind-Problem
Primärschlüssel
Herauslösung aus dem Elternhaus in der Kindheit
Primärschlüssel
Herauslösung aus dem Elternhaus in der Kindheit, in ein Pflegeheim
Primärschlüssel
Problem durch angsterregende Erlebnisse in der Kindheit
Primärschlüssel
Problem durch negative Kindheitserlebnisse
Primärschlüssel
Problem eines Kindes mit einem neuen Elternteil
Primärschlüssel
Problem eines Kindes wegen Geburt eines Geschwisters
Primärschlüssel
Problem eines Kindes wegen Kindesmisshandlung
Primärschlüssel
Psychisches Trauma in der Kindheit
Primärschlüssel
Veränderung der Familienbeziehungen in der Kindheit
Primärschlüssel
Verlust der Eltern in der Kindheit
Primärschlüssel
Verlust der Familie in der Kindheit
Primärschlüssel
Verlust einer nahen Bezugsperson in der Kindheit
Primärschlüssel
▸ noch 1 Einträge
Verlust von Selbstwertgefühl in der Kindheit
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Kontaktanlässe mit Bezug auf Kindheitserlebnisse

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte