DRGSystemDeutschland

Z55-Z65Personen mit potentiellen Gesundheitsrisiken aufgrund sozioökonomischer oder psychosozialer Umstände

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): · ambulant (§ 295 SGB V):

Subkodes11

Z55Kontaktanlässe mit Bezug auf die Ausbildung
Z56Kontaktanlässe mit Bezug auf das Berufsleben
Z57Berufliche Exposition gegenüber Risikofaktoren
Z58Kontaktanlässe mit Bezug auf die physikalische Umwelt
Z59Kontaktanlässe mit Bezug auf das Wohnumfeld oder die wirtschaftliche Lage
Z60Kontaktanlässe mit Bezug auf die soziale Umgebung
Z61Kontaktanlässe mit Bezug auf Kindheitserlebnisse
Z62Andere Kontaktanlässe mit Bezug auf die Erziehung
Z63Andere Kontaktanlässe mit Bezug auf den engeren Familienkreis
Z64.-Kontaktanlässe mit Bezug auf bestimmte psychosoziale Umstände
Z65Kontaktanlässe mit Bezug auf andere psychosoziale Umstände

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter Z55-Z65.

Rang 223 von 227 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 14 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr158721 %4,3
1 bis unter 5 Jahre85311 %2,2
5 bis unter 10 Jahre3214,1 %3,3
10 bis unter 15 Jahre1551021 %6,6
15 bis unter 18 Jahre114715 %11,4
18 bis unter 20 Jahre2022,7 %
20 bis unter 25 Jahre1011,4 %
25 bis unter 30 Jahre2112,7 %1,0
30 bis unter 35 Jahre2022,7 %4,0
35 bis unter 40 Jahre2202,7 %2,0
40 bis unter 45 Jahre1011,4 %1,0
45 bis unter 50 Jahre2022,7 %4,0
50 bis unter 55 Jahre0001,0
55 bis unter 60 Jahre0002,3
60 bis unter 65 Jahre3124,1 %4,7
65 bis unter 70 Jahre0007,5
70 bis unter 75 Jahre1011,4 %22,0
75 bis unter 80 Jahre1011,4 %13,1
80 bis unter 85 Jahre2112,7 %7,3
85 bis unter 90 Jahre1101,4 %11,1
90 bis unter 95 Jahre0007,5
ab 95 Jahren1101,4 %3,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung23

129 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 31 %

  • Innere Medizin31 %40
  • Pädiatrie28 %36
  • Chirurgie19 %25
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie12 %15
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe2,3 %3
  • Übrige 5 Abteilungen7,8 %10
▸ Übrige einzeln
  • Neonatologie2,3 %3
  • Allgemeine Psychiatrie1,6 %2
  • Geburtshilfe1,6 %2
  • Geriatrie1,6 %2
  • Psychosomatik/Psychotherapie0,78 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Zusammengezählt über alle Dreisteller unter Z55-Z65.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Personen mit potentiellen Gesundheitsrisiken aufgrund sozioökonomischer oder psychosozialer Umstände

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte