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S41.84!Weichteilschaden I. Grades bei geschlossener Fraktur oder Luxation des Oberarmes

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode · ambulant (§ 295 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenschlüsselnummer (sekundäre Schlüsselnummer): Sie darf nicht allein benutzt werden, kann aber zusätzlich zu einem Primärkode angegeben werden, um eine Diagnose näher zu spezifizieren.
Morbi-RSA’25
Andere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Text:

Oberflächliche Schürfung, einfache bis mittelschwere Bruchform

Hinweis:

Geschlossene Frakturen oder Luxationen mit Weichteilschaden 0. Grades (geringer Weichteilschaden, einfache Bruchform) oder nicht näher bezeichneten Grades erhalten keine zusätzliche Schlüsselnummer.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist S41.84! nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S41.8 mit allen Subkodes.

Rang 2989 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 43, der Frauen ab etwa 62 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000–2,0
1 bis unter 5 Jahre2200,78 %5,8
5 bis unter 10 Jahre2110118,1 %1,6
10 bis unter 15 Jahre11924,3 %2,2
15 bis unter 18 Jahre10823,9 %2,5
18 bis unter 20 Jahre6602,3 %3,5
20 bis unter 25 Jahre131035,0 %2,0
25 bis unter 30 Jahre242139,3 %8,2
30 bis unter 35 Jahre141315,4 %2,5
35 bis unter 40 Jahre8713,1 %8,5
40 bis unter 45 Jahre10913,9 %7,8
45 bis unter 50 Jahre181717,0 %3,0
50 bis unter 55 Jahre191727,4 %2,5
55 bis unter 60 Jahre251879,7 %4,0
60 bis unter 65 Jahre2412129,3 %4,7
65 bis unter 70 Jahre13585,0 %7,0
70 bis unter 75 Jahre15965,8 %2,7
75 bis unter 80 Jahre9363,5 %3,0
80 bis unter 85 Jahre10463,9 %12,8
85 bis unter 90 Jahre5141,9 %8,5
90 bis unter 95 Jahre1010,39 %–
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

707 Fälle

Vor allem Unfallchirurgie und Chirurgie (41 % und 28 %)

  • Unfallchirurgie41 %288
  • Chirurgie28 %199
  • Orthopädie11 %79
  • Kinderchirurgie8,6 %61
  • Pädiatrie4,4 %31
  • Übrige 9 Abteilungen6,9 %49
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie3,0 %21
  • Innere Medizin1,4 %10
  • Intensivmedizin0,99 %7
  • Dermatologie0,28 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,28 %2
  • Gastroenterologie0,28 %2
  • Gefäßchirurgie0,28 %2
  • Kardiologie0,28 %2
  • Nephrologie0,14 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S41.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Weichteilschaden I. Grades bei geschlossener Fraktur des Oberarms
Nur ZusatzZusatz!:S41.84!
Weichteilschaden I. Grades bei geschlossener Luxation des Oberarms
Nur ZusatzZusatz!:S41.84!

Änderungen

2010Bestand
Weichteilschaden I. Grades bei geschlossener Fraktur oder Luxation des Oberarmes

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte