S15.- Verletzung von Blutgefäßen in Halshöhe

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes7

S15.0- Verletzung der A. carotisAmbulant 4-stelligMorbi-RSA’26
S15.1 Verletzung der A. vertebralisCCL:23’26Morbi-RSA’26
S15.2 Verletzung der V. jugularis externaCCL:23’26Morbi-RSA’26
S15.3 Verletzung der V. jugularis internaCCL:23’26Morbi-RSA’26
S15.7 Verletzung mehrerer Blutgefäße in Höhe des HalsesCCL:23’26Morbi-RSA’26
S15.8- Verletzung sonstiger Blutgefäße in Höhe des HalsesAmbulant 4-stelligMorbi-RSA’26
S15.9 Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes in Höhe des HalsesCCL:23’26Morbi-RSA’26

Diagnosehäufigkeit

162 Fälle · 75 % Männer · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 18 % Chirurgie’24

Zusammengezählt über alle Kodes unter S15.-.

Rang 1176 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 53 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre1100,62 %13,0
5 bis unter 10 Jahre000–5,2
10 bis unter 15 Jahre1100,62 %–
15 bis unter 18 Jahre3211,9 %6,4
18 bis unter 20 Jahre7434,3 %3,3
20 bis unter 25 Jahre10736,2 %9,3
25 bis unter 30 Jahre7524,3 %4,8
30 bis unter 35 Jahre151149,3 %4,9
35 bis unter 40 Jahre7524,3 %2,8
40 bis unter 45 Jahre10916,2 %4,6
45 bis unter 50 Jahre11926,8 %3,7
50 bis unter 55 Jahre151329,3 %4,8
55 bis unter 60 Jahre1815311 %5,8
60 bis unter 65 Jahre10736,2 %6,5
65 bis unter 70 Jahre8624,9 %9,6
70 bis unter 75 Jahre7614,3 %26,8
75 bis unter 80 Jahre8534,9 %21,2
80 bis unter 85 Jahre16979,9 %15,1
85 bis unter 90 Jahre6423,7 %18,2
90 bis unter 95 Jahre1100,62 %6,8
ab 95 Jahren1100,62 %–

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

186 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 18 %

  • Chirurgie18 %33
  • Unfallchirurgie15 %28
  • Gefäßchirurgie14 %26
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde13 %24
  • Intensivmedizin11 %21
  • Übrige 14 Abteilungen29 %54
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie11 %21
  • Neurochirurgie4,3 %8
  • Orthopädie3,2 %6
  • Innere Medizin2,2 %4
  • Pädiatrie1,6 %3
  • Geriatrie1,1 %2
  • Herzchirurgie1,1 %2
  • Pneumologie1,1 %2
  • Kardiologie0,54 %1
  • Nephrologie0,54 %1
  • Plastische Chirurgie0,54 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,54 %1
  • Thoraxchirurgie0,54 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,54 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Verletzung von Blutgefäßen in Halshöhe

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte