DRGSystemDeutschland

K27.9Ulcus pepticum, Lokalisation nicht näher bezeichnet: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Sonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
15 – 124
Altersbeschränkung: 15 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.

Diagnosehäufigkeit

Rang 6007 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 73, der Frauen ab etwa 50 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1019,1 %–
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–1,0
25 bis unter 30 Jahre000–3,0
30 bis unter 35 Jahre1019,1 %–
35 bis unter 40 Jahre000–1,0
40 bis unter 45 Jahre000––
45 bis unter 50 Jahre1019,1 %–
50 bis unter 55 Jahre000–1,0
55 bis unter 60 Jahre21118 %3,0
60 bis unter 65 Jahre1109,1 %5,3
65 bis unter 70 Jahre000–2,0
70 bis unter 75 Jahre1109,1 %–
75 bis unter 80 Jahre31227 %3,3
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000–4,0
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren1109,1 %–

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

210 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Chirurgie (51 % und 29 %)

  • Innere Medizin51 %107
  • Chirurgie29 %60
  • Gastroenterologie9,5 %20
  • Geriatrie2,9 %6
  • Intensivmedizin2,4 %5
  • Übrige 7 Abteilungen5,7 %12
▸ Übrige einzeln
  • Sonstige Fachabteilung2,4 %5
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,95 %2
  • Dermatologie0,48 %1
  • Nephrologie0,48 %1
  • Pädiatrie0,48 %1
  • Rheumatologie0,48 %1
  • Thoraxchirurgie0,48 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K27.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Arzneimittelinduziertes Ulcus gastroduodenale
Primär + ZusatzPrimär†:K27.9Zusatz!:Y57.98!
Arzneimittelinduziertes Ulcus pepticum
Primär + ZusatzPrimär†:K27.9Zusatz!:Y57.98!
Peptisches Geschwür
PrimärschlüsselPrimär†:K27.9
Ulcus gastroduodenale
PrimärschlüsselPrimär†:K27.9
Ulcus gastroduodenale durch nichtsteroide Antirheumatika
Primär + ZusatzPrimär†:K27.9Zusatz!:Y57.98!
Ulcus pepticum
PrimärschlüsselPrimär†:K27.9
Ulcus pepticum durch nichtsteroide Antirheumatika
Primär + ZusatzPrimär†:K27.9Zusatz!:Y57.98!

Änderungen

2010Bestand
Ulcus pepticum, Lokalisation nicht näher bezeichnet: Weder als akut noch als chronisch bezeichnet, ohne Blutung oder Perforation

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte