I65.- Verschluss und Stenose präzerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Inklusive:

Embolie A. basilaris, A. carotis oder A. vertebralis, ohne resultierenden Hirninfarkt

Obstruktion (komplett) (partiell) A. basilaris, A. carotis oder A. vertebralis, ohne resultierenden Hirninfarkt

Stenose A. basilaris, A. carotis oder A. vertebralis, ohne resultierenden Hirninfarkt

Thrombose A. basilaris, A. carotis oder A. vertebralis, ohne resultierenden Hirninfarkt

Exklusive:

Als Ursache eines Hirninfarktes I63.-

Subkodes6

I65.0 Verschluss und Stenose der A. vertebralis
I65.1 Verschluss und Stenose der A. basilaris
I65.2 Verschluss und Stenose der A. carotis⚖ 2
I65.3 Verschluss und Stenose mehrerer und beidseitiger präzerebraler Arterien
I65.8 Verschluss und Stenose sonstiger präzerebraler Arterien
I65.9 Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie

Änderungen

2010Bestand
Verschluss und Stenose präzerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte