I65.9 Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Inklusive:

Präzerebrale Arterie o.n.A.

Alphabetisches Verzeichnis14

Embolie einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Obstruktion einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienembolie
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienobstruktion
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienstriktur
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienthrombose
Primärschlüssel
Präzerebrale Arterienverengung
Primärschlüssel
Präzerebraler Arterienverschluss
Primärschlüssel
Stenose einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Stenose einer präzerebralen Arterie
Primärschlüssel
Striktur einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Thrombose extrakranieller hirnversorgender Arterien
Primärschlüssel
Verengung einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel
Verschluss einer extrakraniellen hirnversorgenden Arterie
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten präzerebralen Arterie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte