DRGSystemDeutschland

E87.6Hypokaliämie

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
SEG4-KDE:42
  • Nr. 42 Hypokaliämie, drohende, Kaliumgabe, Herzchirurgie
Inklusive:

Kaliummangel

Diagnosehäufigkeit

Rang 471 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,038 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 69, der Frauen ab etwa 74 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr5230,073 %8,0
1 bis unter 5 Jahre14680,20 %9,6
5 bis unter 10 Jahre7340,10 %4,0
10 bis unter 15 Jahre245190,35 %12,1
15 bis unter 18 Jahre407330,58 %3,6
18 bis unter 20 Jahre4610360,67 %5,1
20 bis unter 25 Jahre14144972,0 %3,0
25 bis unter 30 Jahre15770872,3 %3,5
30 bis unter 35 Jahre13850882,0 %2,6
35 bis unter 40 Jahre196641322,8 %3,7
40 bis unter 45 Jahre241821593,5 %4,1
45 bis unter 50 Jahre236791573,4 %3,9
50 bis unter 55 Jahre2951161794,3 %5,1
55 bis unter 60 Jahre4241572676,2 %5,7
60 bis unter 65 Jahre5792463338,4 %5,7
65 bis unter 70 Jahre5872393488,5 %6,6
70 bis unter 75 Jahre70824246610 %6,3
75 bis unter 80 Jahre6782364429,8 %7,2
80 bis unter 85 Jahre95425470014 %7,4
85 bis unter 90 Jahre95123971214 %7,0
90 bis unter 95 Jahre388863025,6 %6,9
ab 95 Jahren8412721,2 %5,3

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,6 Tagen (30 bis unter 35 Jahre) und ⌀ 7,4 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

49.066 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (67 %)

  • Innere Medizin67 %32.784
  • Kardiologie6,7 %3.280
  • Gastroenterologie6,6 %3.219
  • Geriatrie5,4 %2.662
  • Nephrologie4,8 %2.363
  • Übrige 29 Abteilungen9,7 %4.758
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie2,7 %1.305
  • Intensivmedizin1,4 %667
  • Pädiatrie0,98 %479
  • Chirurgie0,69 %340
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,68 %333
  • Endokrinologie0,64 %315
  • Pneumologie0,60 %296
  • Sonstige Fachabteilung0,56 %273
  • Urologie0,41 %203
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,30 %148
  • Unfallchirurgie0,26 %130
  • Neurochirurgie0,084 %41
  • Orthopädie0,073 %36
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,055 %27
  • Herzchirurgie0,049 %24
  • Dermatologie0,047 %23
  • Neonatologie0,047 %23
  • Gefäßchirurgie0,043 %21
  • Rheumatologie0,039 %19
  • Strahlenheilkunde0,029 %14
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,024 %12
  • Kinderkardiologie0,012 %6
  • Kinderchirurgie0,010 %5
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,010 %5
  • Augenheilkunde0,008 %4
  • Allgemeine Psychiatrie0,006 %3
  • Plastische Chirurgie0,006 %3
  • Geburtshilfe0,004 %2
  • Thoraxchirurgie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E87.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Hypokaliämie
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6
Hypokaliämie-Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6
Kaliummangel
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6
Kaliumverarmung
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6
Kalium-Verlustsyndrom
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6
Verminderung des Kaliumgehaltes des Blutes
PrimärschlüsselPrimär†:E87.6

Änderungen

2010Bestand
Hypokaliämie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte