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93581Atypisches hämolytisch-urämische Syndrom mit anti-Faktor H-Antikörpern

Nomenklatur der Seltenen Erkrankungenbenennt Krankheiten, für die die ICD-10-GM keinen eigenen Kode hat.
Ätiologischer Subtyp
Ein Subtyp einer Krankheit — feiner als die Krankheit, unter der er geführt wird, und ihr gegenüber die genauere Angabe.
D58.8
Kodiert wird über diese Schlüsselnummer der ICD-10-GM; die Orpha-Kennnummer wird nach § 301 SGB V zusätzlich übermittelt, nicht an ihrer Stelle. Die Zuordnung ist die amtliche der Datei Alpha-ID-SE des BfArM und steht unten mit Bezeichnung und Kennzeichen.

Kodierung nach ICD-10-GM (Alpha-ID-SE)1

D58.8Sonstige näher bezeichnete hereditäre hämolytische AnämienMorbi-RSA25
  • I134369Atypisches hämolytisch-urämisches Syndrom mit Anti-Faktor-H-Antikörpern

Synonyme5

Atypisches HUS mit anti-Faktor H-Antikörpern
D-HUS mit anti-Faktor H-
Hämolytisch-urämisches Syndrom ohne Diarrhoe mit anti-Faktor H-
aHUS mit anti-Faktor H-
aHUS mit neutralisierenden Autoantikörpern gegen Faktor H

Zuordnung zur ICD-10 nach Orphanet1

Wie Orphanet selbst einordnet — auf die ICD-10 der WHO. Das erklärt das Verhältnis der beiden Klassifikationen, ist für die Kodierung in Deutschland aber nicht maßgeblich; dafür gilt die Zuordnung der Alpha-ID-SE.

D58.8Sonstige näher bezeichnete hereditäre hämolytische AnämienMorbi-RSA25
enger als der ICD-KodeDie Krankheit ist genauer als der ICD-Kode: unter ihm stehen auch andere Krankheiten.von Orphanet geprüft— dieselbe Schlüsselnummer wie oben

Weitere Kennnummern

OMIM — genetische Einträge
ICD-11 der WHO
3A21.Y
Eintrag im Orphanet-Portal öffnenKrankheitsbeschreibung, Expertenzentren, Register

Quelle: Orphanet, Version 2026Orphanet-Nomenklatur der Seltenen Erkrankungen, deutsche Fassung, herausgegeben vom Orphadata (INSERM), lizenziert unter CC BY 4.0. Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte