DRGSystemDeutschland

Z90.7Verlust eines oder mehrerer Genitalorgane

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.

Diagnosehäufigkeit

Rang 7251 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 63, der Frauen ab etwa 33 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil
unter 1 Jahr000–
1 bis unter 5 Jahre000–
5 bis unter 10 Jahre000–
10 bis unter 15 Jahre000–
15 bis unter 18 Jahre000–
18 bis unter 20 Jahre000–
20 bis unter 25 Jahre000–
25 bis unter 30 Jahre000–
30 bis unter 35 Jahre10150 %
35 bis unter 40 Jahre000–
40 bis unter 45 Jahre000–
45 bis unter 50 Jahre000–
50 bis unter 55 Jahre000–
55 bis unter 60 Jahre000–
60 bis unter 65 Jahre11050 %
65 bis unter 70 Jahre000–
70 bis unter 75 Jahre000–
75 bis unter 80 Jahre000–
80 bis unter 85 Jahre000–
85 bis unter 90 Jahre000–
90 bis unter 95 Jahre000–
ab 95 Jahren000–

Behandelnde Fachabteilung’23

6 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 33 %

  • Chirurgie33 %2
  • Augenheilkunde17 %1
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe17 %1
  • Innere Medizin17 %1
  • Pneumologie17 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu Z90.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis24

Erworbenes Fehlen der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Epididymis
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Genitalorgane
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Prostata
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Tuba uterina
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Vesicula seminalis
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen der Zervix
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Eierstocks
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Eileiters
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Hodens
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Nebenhodens
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Ovar
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Penis
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Testis
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Uterus
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Erworbenes Fehlen des Vas deferens
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
▸ noch 8 Einträge
Status nach teilweiser oder vollständiger Hysterektomie
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Status nach teilweiser oder vollständiger Oophorektomie
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Status nach teilweiser oder vollständiger Salpingo-Oophorektomie
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Uterusablation
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Zustand nach Amputation der Cervix uteri
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Zustand nach Amputation der Zervix
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Zustand nach Hysterektomie
PrimärschlüsselPrimär†:Z90.7
Amputation der Cervix uteri
zurückgezogenPrimärschlüsselPrimär†:Z90.7

Änderungen

2010Bestand
Verlust eines oder mehrerer Genitalorgane

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte