DRGSystemDeutschland

U61.-!Anzahl der T-Helferzellen bei HIV-Krankheit

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Hinweis:

Die Einteilung nach der Anzahl der (CD4 +-)T-Helferzellen pro Mikroliter Blut ist analog der international gebräuchlichen Klassifikation (1993) der CDC vorzunehmen. Demnach ist hier der niedrigste je gemessene Wert (Nadir) heranzuziehen.

Subkodes4

U61.1!Kategorie 1ChronischeMorbi-RSA’25ATC:7’25Ausrufezeichenkode
U61.2!Kategorie 2ChronischeMorbi-RSA’25ATC:7’25Ausrufezeichenkode
U61.3!Kategorie 3ChronischeMorbi-RSA’25ATC:7’25Ausrufezeichenkode
U61.9!Anzahl der (CD4+-)T-Helferzellen nicht näher bezeichnetMorbi-RSA’25ATC:7’25Ausrufezeichenkode

Änderungen

2010Bestand
Anzahl der T-Helferzellen bei HIV-Krankheit

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte