T92.3 Folgen einer Luxation, Verstauchung oder Zerrung der oberen Extremität

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Inklusive:

Folgen einer Verletzung, die unter S43.-, S53.-, S63.- und T11.2 klassifizierbar ist

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über T92.-

Folgezustände oder Spätfolgen einer Krankheit sind aktuelle Krankheitszustände, die durch eine frühere Krankheit hervorgerufen wurden.

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis4

Folgen einer Dislokation der oberen Extremität
Primärschlüssel
Folgen einer Luxation der oberen Extremität
Primärschlüssel
Folgen einer Verstauchung der oberen Extremität
Primärschlüssel
Folgen einer Zerrung der oberen Extremität
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Folgen einer Luxation, Verstauchung oder Zerrung der oberen Extremität

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte