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T89-T89Sonstige Komplikationen eines Traumas, anderenorts nicht klassifiziert

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): – · ambulant (§ 295 SGB V): –

Subkodes1

T89.-Sonstige näher bezeichnete Komplikationen eines Traumas

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter T89-T89.

Rang 201 von 227 auf derselben Katalogebene · 0,009 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 60, der Frauen ab etwa 66 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2020,12 %3,2
1 bis unter 5 Jahre3318152,0 %4,5
5 bis unter 10 Jahre3821172,4 %3,0
10 bis unter 15 Jahre3422122,1 %10,1
15 bis unter 18 Jahre161150,99 %6,1
18 bis unter 20 Jahre141130,87 %5,1
20 bis unter 25 Jahre322392,0 %5,4
25 bis unter 30 Jahre3417172,1 %5,6
30 bis unter 35 Jahre5533223,4 %8,1
35 bis unter 40 Jahre6737304,2 %7,7
40 bis unter 45 Jahre8951385,5 %6,6
45 bis unter 50 Jahre7648284,7 %6,7
50 bis unter 55 Jahre9455395,8 %8,0
55 bis unter 60 Jahre12962678,0 %10,6
60 bis unter 65 Jahre15983769,9 %10,5
65 bis unter 70 Jahre15488669,6 %11,3
70 bis unter 75 Jahre15575809,6 %10,1
75 bis unter 80 Jahre10949606,8 %13,5
80 bis unter 85 Jahre14358858,9 %10,8
85 bis unter 90 Jahre12854748,0 %11,1
90 bis unter 95 Jahre3613232,2 %11,5
ab 95 Jahren13490,81 %7,3

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,6 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 13,5 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

1.669 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 34 %

  • Chirurgie34 %571
  • Unfallchirurgie18 %302
  • Orthopädie13 %221
  • Plastische Chirurgie6,6 %110
  • Dermatologie3,7 %62
  • Übrige 22 Abteilungen24 %403
▸ Übrige einzeln
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe3,2 %53
  • Kinderchirurgie3,2 %53
  • Innere Medizin3,0 %50
  • Neurochirurgie2,9 %49
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,3 %38
  • Gefäßchirurgie2,0 %33
  • Pädiatrie1,9 %31
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,3 %22
  • Urologie1,3 %21
  • Geriatrie0,48 %8
  • Thoraxchirurgie0,48 %8
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %7
  • Nephrologie0,36 %6
  • Gastroenterologie0,30 %5
  • Herzchirurgie0,30 %5
  • Kardiologie0,24 %4
  • Intensivmedizin0,18 %3
  • Augenheilkunde0,12 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,12 %2
  • Endokrinologie0,060 %1
  • Neurologie0,060 %1
  • Pneumologie0,060 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Zusammengezählt über alle Dreisteller unter T89-T89.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Komplikationen eines Traumas, anderenorts nicht klassifiziert

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte