T79.7 Traumatisches subkutanes Emphysem

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Andere SHT / Andere offene Wunden / Schwerwiegende Frakturen und traumatische Amputation / Frühe Komplikationen durch Trauma — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Exklusive:

Emphysem (subkutan) als Folge eines Eingriffes T81.8

Diagnosehäufigkeit

91 Fälle · 78 % Männer · Gipfel 20 bis unter 25 Jahre · 25 % Innere Medizin’24

Rang 4079 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 51 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1011,1 %–
1 bis unter 5 Jahre000–2,0
5 bis unter 10 Jahre1101,1 %2,3
10 bis unter 15 Jahre1101,1 %1,7
15 bis unter 18 Jahre1101,1 %3,0
18 bis unter 20 Jahre2112,2 %1,0
20 bis unter 25 Jahre1110112 %2,8
25 bis unter 30 Jahre5505,5 %1,9
30 bis unter 35 Jahre6426,6 %1,5
35 bis unter 40 Jahre3303,3 %4,7
40 bis unter 45 Jahre3213,3 %2,8
45 bis unter 50 Jahre9459,9 %2,6
50 bis unter 55 Jahre9819,9 %3,9
55 bis unter 60 Jahre5415,5 %2,7
60 bis unter 65 Jahre2112,2 %5,8
65 bis unter 70 Jahre8628,8 %5,0
70 bis unter 75 Jahre8628,8 %3,7
75 bis unter 80 Jahre4314,4 %3,5
80 bis unter 85 Jahre8718,8 %5,4
85 bis unter 90 Jahre3303,3 %7,0
90 bis unter 95 Jahre1101,1 %2,3
ab 95 Jahren000–44,0

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

5.285 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 25 %

  • Innere Medizin25 %1.347
  • Unfallchirurgie17 %915
  • Chirurgie17 %896
  • Geriatrie8,4 %442
  • Orthopädie5,4 %284
  • Übrige 26 Abteilungen27 %1.401
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie4,4 %235
  • Pädiatrie4,0 %209
  • Kardiologie3,4 %178
  • Kinderchirurgie2,5 %134
  • Nephrologie2,4 %127
  • Plastische Chirurgie2,2 %115
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,1 %57
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,93 %49
  • Intensivmedizin0,93 %49
  • Dermatologie0,83 %44
  • Neurologie0,79 %42
  • Sonstige Fachabteilung0,66 %35
  • Gefäßchirurgie0,61 %32
  • Pneumologie0,45 %24
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %13
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,25 %13
  • Neurochirurgie0,21 %11
  • Urologie0,17 %9
  • Thoraxchirurgie0,15 %8
  • Endokrinologie0,13 %7
  • Herzchirurgie0,038 %2
  • Kinderkardiologie0,038 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,038 %2
  • Rheumatologie0,038 %2
  • Augenheilkunde0,019 %1
  • Geburtshilfe0,019 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T79.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Traumatisches Augenlidemphysem
Primärschlüssel
Traumatisches Bindegewebeemphysem
Primärschlüssel
Traumatisches Emphysem des Unterhautzellgewebes
Primärschlüssel
Traumatisches subkutanes Emphysem
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Traumatisches subkutanes Emphysem

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte