T13.- Sonstige Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Exklusive:

Fraktur der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet T12.-

Verletzungen mit Beteiligung mehrerer Körperregionen T00-T06

Zerquetschung der unteren Extremität o.n.A. T04.3

Subkodes9

T13.0- Oberflächliche Verletzung der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetAmbulant 4-stelligMorbi-RSA
T13.1 Offene Wunde der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.2 Luxation, Verstauchung und Zerrung von nicht näher bezeichnetem Gelenk und Band der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.3 Verletzung eines nicht näher bezeichneten Nervs der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.4 Verletzung eines nicht näher bezeichneten Blutgefäßes der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.5 Verletzung von nicht näher bezeichnete(m)(r) Muskel und Sehne der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.6 Traumatische Amputation der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetCCL:23Morbi-RSA
T13.8 Sonstige näher bezeichnete Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA
T13.9 Nicht näher bezeichnete Verletzung der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnetMorbi-RSA

Diagnosehäufigkeit

131 Fälle · 57 % Frauen · Gipfel unter 1 Jahr · 29 % Innere Medizin’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter T13.-.

Rang 1214 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 48, der Frauen ab etwa 54 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr13589,9 %1,4
1 bis unter 5 Jahre1100,76 %3,0
5 bis unter 10 Jahre3122,3 %1,7
10 bis unter 15 Jahre1010,76 %1,0
15 bis unter 18 Jahre3212,3 %3,0
18 bis unter 20 Jahre3212,3 %1,3
20 bis unter 25 Jahre4223,1 %1,0
25 bis unter 30 Jahre11478,4 %2,2
30 bis unter 35 Jahre6424,6 %1,3
35 bis unter 40 Jahre7345,3 %2,3
40 bis unter 45 Jahre5233,8 %1,2
45 bis unter 50 Jahre7435,3 %5,9
50 bis unter 55 Jahre6244,6 %2,7
55 bis unter 60 Jahre9276,9 %7,1
60 bis unter 65 Jahre6424,6 %6,2
65 bis unter 70 Jahre8356,1 %6,0
70 bis unter 75 Jahre10557,6 %5,5
75 bis unter 80 Jahre8446,1 %3,9
80 bis unter 85 Jahre9276,9 %5,6
85 bis unter 90 Jahre9366,9 %13,4
90 bis unter 95 Jahre1100,76 %5,0
ab 95 Jahren1010,76 %2,0

Behandelnde Fachabteilung

131 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 29 %

  • Innere Medizin29 %38
  • Chirurgie28 %37
  • Pädiatrie9,9 %13
  • Unfallchirurgie7,6 %10
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe6,9 %9
  • Übrige 8 Abteilungen18 %24
▸ Übrige einzeln
  • Orthopädie6,1 %8
  • Kinderchirurgie4,6 %6
  • Plastische Chirurgie2,3 %3
  • Geriatrie1,5 %2
  • Kardiologie1,5 %2
  • Dermatologie0,76 %1
  • Neurologie0,76 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,76 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige Verletzungen der unteren Extremität, Höhe nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte