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S71.89!Weichteilschaden III. Grades bei offener Fraktur oder Luxation der Hüfte und des Oberschenkels

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode · ambulant (§ 295 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenschlüsselnummer (sekundäre Schlüsselnummer): Sie darf nicht allein benutzt werden, kann aber zusätzlich zu einem Primärkode angegeben werden, um eine Diagnose näher zu spezifizieren.
Morbi-RSA’25
Schwere Frakturen des Beckens und der unteren Extremität / Schwerwiegende offene Wunden / Umschriebene Hirnverletzungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Text:

Ausgedehnte Weichteildestruktion, häufig zusätzliche Gefäß- und Nervenverletzungen, starke Wundkontamination

Hinweis:

Offene Frakturen mit Weichteilschaden IV. Grades (subtotale und totale Amputation) werden als Amputation nach deren Lokalisation kodiert.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist S71.89! nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S71.8 mit allen Subkodes.

Rang 4643 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 30, der Frauen ab etwa 68 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000–1,0
5 bis unter 10 Jahre1101,9 %–
10 bis unter 15 Jahre1101,9 %–
15 bis unter 18 Jahre1101,9 %1,0
18 bis unter 20 Jahre2113,8 %3,0
20 bis unter 25 Jahre3215,7 %1,0
25 bis unter 30 Jahre2203,8 %–
30 bis unter 35 Jahre1101,9 %–
35 bis unter 40 Jahre2023,8 %2,5
40 bis unter 45 Jahre3125,7 %–
45 bis unter 50 Jahre2023,8 %3,0
50 bis unter 55 Jahre1011,9 %–
55 bis unter 60 Jahre5149,4 %18,0
60 bis unter 65 Jahre5149,4 %16,5
65 bis unter 70 Jahre4137,5 %–
70 bis unter 75 Jahre3035,7 %–
75 bis unter 80 Jahre63311 %7,0
80 bis unter 85 Jahre60611 %–
85 bis unter 90 Jahre4047,5 %–
90 bis unter 95 Jahre1011,9 %–
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.340 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 39 %

  • Unfallchirurgie39 %524
  • Chirurgie33 %446
  • Orthopädie11 %143
  • Kinderchirurgie5,3 %71
  • Pädiatrie4,2 %56
  • Übrige 9 Abteilungen7,5 %100
▸ Übrige einzeln
  • Plastische Chirurgie3,1 %41
  • Gefäßchirurgie1,7 %23
  • Innere Medizin1,2 %16
  • Intensivmedizin0,90 %12
  • Dermatologie0,15 %2
  • Herzchirurgie0,15 %2
  • Sonstige Fachabteilung0,15 %2
  • Gastroenterologie0,075 %1
  • Geriatrie0,075 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S71.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis4

Weichteilschaden III. Grades bei offener Fraktur der Hüfte
Nur ZusatzZusatz!:S71.89!
Weichteilschaden III. Grades bei offener Fraktur des Oberschenkels
Nur ZusatzZusatz!:S71.89!
Weichteilschaden III. Grades bei offener Luxation der Hüfte
Nur ZusatzZusatz!:S71.89!
Weichteilschaden III. Grades bei offener Luxation des Oberschenkels
Nur ZusatzZusatz!:S71.89!

Änderungen

2010Bestand
Weichteilschaden III. Grades bei offener Fraktur oder Luxation der Hüfte und des Oberschenkels

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte