DRGSystemDeutschland

S22.05Fraktur eines Brustwirbels: T9 und T10

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Andere Verletzungen der Wirbelsäule / Neuralgische Amyotrophie / Phantomglied — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist S22.05 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S22.0 mit allen Subkodes.

Rang 110 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,16 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 70, der Frauen ab etwa 81 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre141130,050 %4,7
5 bis unter 10 Jahre12749780,45 %3,0
10 bis unter 15 Jahre209118910,75 %3,0
15 bis unter 18 Jahre213121920,76 %5,5
18 bis unter 20 Jahre162103590,58 %4,1
20 bis unter 25 Jahre4873061811,7 %4,8
25 bis unter 30 Jahre4462851611,6 %5,9
30 bis unter 35 Jahre4563191371,6 %5,9
35 bis unter 40 Jahre5043611431,8 %6,1
40 bis unter 45 Jahre4943321621,8 %6,8
45 bis unter 50 Jahre5643612032,0 %6,5
50 bis unter 55 Jahre8314853463,0 %7,4
55 bis unter 60 Jahre1.3246766484,7 %7,8
60 bis unter 65 Jahre1.7438359086,2 %8,1
65 bis unter 70 Jahre2.0158711.1447,2 %9,7
70 bis unter 75 Jahre2.5028751.6278,9 %10,4
75 bis unter 80 Jahre3.0049812.02311 %12,1
80 bis unter 85 Jahre5.3731.4753.89819 %12,4
85 bis unter 90 Jahre5.1721.4163.75618 %12,4
90 bis unter 95 Jahre1.9574711.4867,0 %11,8
ab 95 Jahren448903581,6 %10,7

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 4,8 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 12,4 Tagen (80 bis unter 85 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

65.979 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 35 %

  • Unfallchirurgie35 %23.178
  • Chirurgie31 %20.605
  • Orthopädie12 %8.065
  • Geriatrie8,5 %5.599
  • Innere Medizin6,2 %4.083
  • Übrige 27 Abteilungen6,7 %4.449
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie2,4 %1.565
  • Thoraxchirurgie0,82 %543
  • Intensivmedizin0,71 %467
  • Sonstige Fachabteilung0,68 %450
  • Kardiologie0,52 %341
  • Neurologie0,31 %203
  • Pädiatrie0,27 %175
  • Gastroenterologie0,25 %164
  • Kinderchirurgie0,23 %152
  • Pneumologie0,13 %88
  • Herzchirurgie0,13 %84
  • Nephrologie0,094 %62
  • Urologie0,059 %39
  • Gefäßchirurgie0,053 %35
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,052 %34
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,014 %9
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,012 %8
  • Plastische Chirurgie0,011 %7
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,009 %6
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,008 %5
  • Endokrinologie0,005 %3
  • Augenheilkunde0,003 %2
  • Neonatologie0,003 %2
  • Strahlenheilkunde0,003 %2
  • Dermatologie0,002 %1
  • Psychosomatik/Psychotherapie0,002 %1
  • Rheumatologie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S22.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Brustwirbelfraktur T10
PrimärschlüsselPrimär†:S22.05
Brustwirbelfraktur T9
PrimärschlüsselPrimär†:S22.05

Änderungen

2010Bestand
Fraktur eines Brustwirbels: T9 und T10

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte