S22.03 Fraktur eines Brustwirbels: T5 und T6

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Verletzungen der Wirbelsäule / Neuralgische Amyotrophie / Phantomglied — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

26.965 Fälle · 61 % Frauen · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 36 % Unfallchirurgie’22

Die Statistik weist S22.03 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S22.0 mit allen Subkodes.

Rang 113 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,16 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 69, der Frauen ab etwa 80 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre8440,030 %3,9
5 bis unter 10 Jahre12761660,47 %3,0
10 bis unter 15 Jahre2521351170,93 %3,2
15 bis unter 18 Jahre196106900,73 %5,8
18 bis unter 20 Jahre158104540,59 %4,5
20 bis unter 25 Jahre4793181611,8 %5,1
25 bis unter 30 Jahre4462991471,7 %6,0
30 bis unter 35 Jahre5053671381,9 %5,5
35 bis unter 40 Jahre4653441211,7 %6,9
40 bis unter 45 Jahre5313731582,0 %6,9
45 bis unter 50 Jahre4953431521,8 %7,4
50 bis unter 55 Jahre9485324163,5 %7,4
55 bis unter 60 Jahre1.5318067255,7 %7,7
60 bis unter 65 Jahre1.7308289026,4 %8,1
65 bis unter 70 Jahre1.9438271.1167,2 %9,6
70 bis unter 75 Jahre2.3528781.4748,7 %10,7
75 bis unter 80 Jahre3.0889512.13711 %11,8
80 bis unter 85 Jahre5.4091.4883.92120 %12,3
85 bis unter 90 Jahre4.1771.1643.01315 %12,3
90 bis unter 95 Jahre1.7483971.3516,5 %12,1
ab 95 Jahren377822951,4 %10,8

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 5,1 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 12,3 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

65.645 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 36 %

  • Unfallchirurgie36 %23.437
  • Chirurgie32 %20.952
  • Orthopädie12 %7.954
  • Geriatrie7,5 %4.911
  • Innere Medizin6,1 %4.002
  • Übrige 27 Abteilungen6,7 %4.389
▸ Übrige einzeln
  • Neurochirurgie2,2 %1.472
  • Thoraxchirurgie0,79 %519
  • Intensivmedizin0,73 %478
  • Sonstige Fachabteilung0,67 %438
  • Kardiologie0,58 %379
  • Neurologie0,33 %219
  • Pädiatrie0,28 %186
  • Gastroenterologie0,24 %156
  • Kinderchirurgie0,23 %148
  • Pneumologie0,13 %84
  • Herzchirurgie0,097 %64
  • Nephrologie0,091 %60
  • Urologie0,073 %48
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,058 %38
  • Gefäßchirurgie0,050 %33
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,020 %13
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,017 %11
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,015 %10
  • Endokrinologie0,014 %9
  • Rheumatologie0,009 %6
  • Plastische Chirurgie0,008 %5
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,006 %4
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie0,005 %3
  • Neonatologie0,003 %2
  • Strahlenheilkunde0,003 %2
  • Augenheilkunde0,002 %1
  • Kinderkardiologie0,002 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S22.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis2

Brustwirbelfraktur T5
Primärschlüssel
Brustwirbelfraktur T6
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur eines Brustwirbels: T5 und T6

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte