S12.9 Fraktur im Bereich des Halses, Teil nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAAndere Verletzungen der Wirbelsäule / Neuralgische Amyotrophie / Phantomglied — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Fraktur: Halswirbel o.n.A.

Fraktur: Halswirbelsäule o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

88 Fälle · 61 % Männer · Gipfel 80 bis unter 85 Jahre · 35 % Unfallchirurgie’22

Rang 4171 von 7.638 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 73, der Frauen ab etwa 81 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1101,1 %7,0
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1101,1 %3,0
20 bis unter 25 Jahre1101,1 %2,0
25 bis unter 30 Jahre1011,1 %1,0
30 bis unter 35 Jahre3303,4 %3,3
35 bis unter 40 Jahre2112,3 %3,5
40 bis unter 45 Jahre2202,3 %4,5
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre3303,4 %2,7
55 bis unter 60 Jahre7528,0 %6,9
60 bis unter 65 Jahre5415,7 %5,4
65 bis unter 70 Jahre6246,8 %8,7
70 bis unter 75 Jahre106411 %10,1
75 bis unter 80 Jahre7438,0 %9,3
80 bis unter 85 Jahre1710719 %14,2
85 bis unter 90 Jahre129314 %8,4
90 bis unter 95 Jahre92710 %13,7
ab 95 Jahren1011,1 %2,0

Behandelnde Fachabteilung

12.333 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 35 %

  • Unfallchirurgie35 %4.354
  • Neurochirurgie19 %2.316
  • Chirurgie18 %2.275
  • Orthopädie11 %1.322
  • Geriatrie7,0 %861
  • Übrige 19 Abteilungen9,8 %1.205
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin3,3 %406
  • Intensivmedizin2,7 %337
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %165
  • Neurologie0,71 %88
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,62 %77
  • Kardiologie0,28 %34
  • Pädiatrie0,24 %29
  • Kinderchirurgie0,12 %15
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,11 %14
  • Gastroenterologie0,097 %12
  • Plastische Chirurgie0,057 %7
  • Pneumologie0,057 %7
  • Nephrologie0,032 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,024 %3
  • Gefäßchirurgie0,016 %2
  • Herzchirurgie0,016 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,008 %1
  • Rheumatologie0,008 %1
  • Urologie0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S12.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis14

Bogenwurzelfraktur der Halswirbelkörper
Primärschlüssel
Fraktur der zervikalen Wirbelsäule
Primärschlüssel
Fraktur eines zervikalen Dornfortsatzes
Primärschlüssel
Fraktur eines zervikalen Querfortsatzes
Primärschlüssel
Fraktur eines zervikalen Wirbelbogens
Primärschlüssel
Fraktur eines Zervikalwirbels
Primärschlüssel
Halsfraktur
Primärschlüssel
Halswirbelfraktur
Primärschlüssel
Halswirbelfraktur mit Rückenmarkschädigung
Zwei Primärschlüssel
Halswirbelkörperfraktur
Primärschlüssel
Halswirbelsäulenfraktur
Primärschlüssel
HWS-Fraktur
Primärschlüssel
Offene Halsfraktur
Primär + Zusatz
Zervikale Fraktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur im Bereich des Halses, Teil nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte