S12.8 Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:12Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAAndere schwere Verletzungen und Verletzungsfolgen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Kehlkopf

Ringknorpel

Schildknorpel

Trachea

Zungenbein

Diagnosehäufigkeit

95 Fälle · 72 % Männer · Gipfel 35 bis unter 40 Jahre · 34 % Unfallchirurgie’23

Rang 4123 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 43, der Frauen ab etwa 62 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre4404,2 %12,3
18 bis unter 20 Jahre1011,1 %3,0
20 bis unter 25 Jahre4314,2 %1,5
25 bis unter 30 Jahre4314,2 %6,8
30 bis unter 35 Jahre1111012 %3,6
35 bis unter 40 Jahre139414 %3,6
40 bis unter 45 Jahre8628,4 %3,1
45 bis unter 50 Jahre4314,2 %2,8
50 bis unter 55 Jahre7527,4 %7,4
55 bis unter 60 Jahre6606,3 %4,5
60 bis unter 65 Jahre117412 %7,2
65 bis unter 70 Jahre4314,2 %3,3
70 bis unter 75 Jahre4224,2 %2,8
75 bis unter 80 Jahre4224,2 %6,5
80 bis unter 85 Jahre4224,2 %14,8
85 bis unter 90 Jahre4224,2 %5,0
90 bis unter 95 Jahre1011,1 %5,0
ab 95 Jahren1011,1 %11,0

Behandelnde Fachabteilung

12.998 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Unfallchirurgie, hat 34 %

  • Unfallchirurgie34 %4.444
  • Neurochirurgie19 %2.424
  • Chirurgie18 %2.278
  • Orthopädie11 %1.449
  • Geriatrie8,0 %1.045
  • Übrige 22 Abteilungen10 %1.358
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin3,7 %487
  • Intensivmedizin2,7 %345
  • Sonstige Fachabteilung1,3 %169
  • Neurologie1,0 %132
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,54 %70
  • Kardiologie0,36 %47
  • Pädiatrie0,27 %35
  • Kinderchirurgie0,12 %16
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,12 %16
  • Gastroenterologie0,092 %12
  • Nephrologie0,085 %11
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,023 %3
  • Pneumologie0,023 %3
  • Dermatologie0,015 %2
  • Kinderkardiologie0,015 %2
  • Urologie0,015 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,008 %1
  • Gefäßchirurgie0,008 %1
  • Herzchirurgie0,008 %1
  • Plastische Chirurgie0,008 %1
  • Rheumatologie0,008 %1
  • Strahlenheilkunde0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S12.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Fraktur der Cartilagines tracheales
Primärschlüssel
Fraktur der Cartilago cricoidea
Primärschlüssel
Fraktur der Knorpelspangen der Luftröhre
Primärschlüssel
Fraktur des Tracheaknorpels
Primärschlüssel
Fraktur knorpeliger Trachealspangen
Primärschlüssel
Kehlkopffraktur
Primärschlüssel
Larynxfraktur
Primärschlüssel
Ringknorpelfraktur
Primärschlüssel
Schildknorpelfraktur
Primärschlüssel
Tracheafraktur
Primärschlüssel
Zungenbeinfraktur
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Fraktur sonstiger Teile im Bereich des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte