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S11.87!Weichteilschaden I. Grades bei offener Fraktur oder Luxation des Halses

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode · ambulant (§ 295 SGB V): nur als Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenkode
Ausrufezeichenschlüsselnummer (sekundäre Schlüsselnummer): Sie darf nicht allein benutzt werden, kann aber zusätzlich zu einem Primärkode angegeben werden, um eine Diagnose näher zu spezifizieren.
Morbi-RSA’25
Distale Frakturen / Leichtere Verletzungen / Andere Vergiftungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Text:

Fehlende oder geringe Kontusion, unbedeutende bakterielle Kontamination, einfache bis mittelschwere Bruchformen

Inklusive:

Offene Fraktur oder Luxation nicht näher bezeichneten Grades

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist S11.87! nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu S11.8 mit allen Subkodes.

Rang 3338 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 46, der Frauen ab etwa 54 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre6333,2 %1,3
5 bis unter 10 Jahre7523,7 %2,7
10 bis unter 15 Jahre2201,1 %2,7
15 bis unter 18 Jahre5412,6 %2,0
18 bis unter 20 Jahre3301,6 %1,5
20 bis unter 25 Jahre9904,7 %1,4
25 bis unter 30 Jahre141227,4 %2,5
30 bis unter 35 Jahre121116,3 %2,0
35 bis unter 40 Jahre171258,9 %2,0
40 bis unter 45 Jahre9904,7 %2,0
45 bis unter 50 Jahre11745,8 %2,2
50 bis unter 55 Jahre181269,5 %3,9
55 bis unter 60 Jahre131036,8 %2,1
60 bis unter 65 Jahre171168,9 %2,6
65 bis unter 70 Jahre141227,4 %5,3
70 bis unter 75 Jahre6333,2 %9,2
75 bis unter 80 Jahre4222,1 %14,3
80 bis unter 85 Jahre9814,7 %8,5
85 bis unter 90 Jahre13856,8 %1,5
90 bis unter 95 Jahre1100,53 %3,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

408 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, hat 30 %

  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde30 %123
  • Unfallchirurgie19 %79
  • Chirurgie14 %59
  • Intensivmedizin12 %48
  • Innere Medizin4,4 %18
  • Übrige 14 Abteilungen20 %81
▸ Übrige einzeln
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie4,4 %18
  • Kinderchirurgie3,4 %14
  • Orthopädie2,9 %12
  • Pädiatrie2,5 %10
  • Gefäßchirurgie1,2 %5
  • Sonstige Fachabteilung1,2 %5
  • Herzchirurgie0,98 %4
  • Plastische Chirurgie0,74 %3
  • Thoraxchirurgie0,74 %3
  • Gastroenterologie0,49 %2
  • Neurochirurgie0,49 %2
  • Kardiologie0,25 %1
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,25 %1
  • Neurologie0,25 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu S11.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis3

Weichteilschaden I. Grades bei offener Fraktur des Halses
Nur ZusatzZusatz!:S11.87!
Weichteilschaden I. Grades bei offener Luxation des Halses
Nur ZusatzZusatz!:S11.87!
Offene Halsfraktur
Primär + ZusatzPrimär†:S12.9Zusatz!:S11.87!

Änderungen

2010Bestand
Weichteilschaden I. Grades bei offener Fraktur oder Luxation des Halses

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte