K75.2 Unspezifische reaktive Hepatitis

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’26Chronische Virushepatitis (außer C) ohne Dauermedikation, Leberabszess, Sonstige Hepatitiden — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

gilt über K75.-

Kapitel XV enthält zwei Bereiche zur Kodierung von Komplikationen in der Schwangerschaft:

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

128 Fälle · 59 % Frauen · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 52 % Innere Medizin’24

Rang 3732 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 40, der Frauen ab etwa 56 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr3302,3 %3,3
1 bis unter 5 Jahre1010,78 %2,0
5 bis unter 10 Jahre4313,1 %3,2
10 bis unter 15 Jahre7525,5 %3,7
15 bis unter 18 Jahre5053,9 %2,5
18 bis unter 20 Jahre3122,3 %3,7
20 bis unter 25 Jahre6244,7 %6,7
25 bis unter 30 Jahre8446,3 %3,0
30 bis unter 35 Jahre9367,0 %3,5
35 bis unter 40 Jahre9547,0 %4,0
40 bis unter 45 Jahre3212,3 %4,8
45 bis unter 50 Jahre6424,7 %6,1
50 bis unter 55 Jahre5143,9 %3,8
55 bis unter 60 Jahre11388,6 %4,0
60 bis unter 65 Jahre1421211 %5,1
65 bis unter 70 Jahre11568,6 %8,0
70 bis unter 75 Jahre5323,9 %5,8
75 bis unter 80 Jahre10467,8 %4,3
80 bis unter 85 Jahre3122,3 %10,1
85 bis unter 90 Jahre4133,1 %5,3
90 bis unter 95 Jahre000–8,0
ab 95 Jahren1010,78 %–

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

8.118 Fälle

Vor allem Innere Medizin und Gastroenterologie (52 % und 22 %)

  • Innere Medizin52 %4.190
  • Gastroenterologie22 %1.781
  • Chirurgie16 %1.300
  • Pädiatrie4,3 %348
  • Dermatologie1,2 %101
  • Übrige 21 Abteilungen4,9 %398
▸ Übrige einzeln
  • Hämatologie und internistische Onkologie1,2 %96
  • Geriatrie0,76 %62
  • Intensivmedizin0,51 %41
  • Nephrologie0,47 %38
  • Sonstige Fachabteilung0,47 %38
  • Urologie0,38 %31
  • Kardiologie0,31 %25
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %20
  • Pneumologie0,15 %12
  • Neurologie0,11 %9
  • Rheumatologie0,099 %8
  • Gefäßchirurgie0,037 %3
  • Kinderchirurgie0,037 %3
  • Unfallchirurgie0,037 %3
  • Kinderkardiologie0,025 %2
  • Strahlenheilkunde0,025 %2
  • Endokrinologie0,012 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,012 %1
  • Herzchirurgie0,012 %1
  • Neurochirurgie0,012 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,012 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K75.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Unspezifische reaktive Hepatitis
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Unspezifische reaktive Hepatitis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte