K42.9 Hernia umbilicalis ohne Einklemmung und ohne Gangrän

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’26Sonstige gastrointestinale Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hernia umbilicalis o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

23.852 Fälle · 73 % Männer · Gipfel 60 bis unter 65 Jahre · 96 % Chirurgie’24

Rang 143 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,13 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 56, der Frauen ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr8348350,35 %1,8
1 bis unter 5 Jahre4072022051,7 %1,3
5 bis unter 10 Jahre4732282452,0 %1,2
10 bis unter 15 Jahre10551540,44 %1,7
15 bis unter 18 Jahre6635310,28 %1,5
18 bis unter 20 Jahre8156250,34 %2,4
20 bis unter 25 Jahre3362091271,4 %2,1
25 bis unter 30 Jahre7214612603,0 %2,0
30 bis unter 35 Jahre1.4977996986,3 %1,9
35 bis unter 40 Jahre2.3481.3081.0409,8 %2,0
40 bis unter 45 Jahre2.2881.4318579,6 %2,0
45 bis unter 50 Jahre2.1121.5685448,9 %2,1
50 bis unter 55 Jahre2.4952.00549010 %2,0
55 bis unter 60 Jahre2.9972.54345413 %2,2
60 bis unter 65 Jahre3.0072.57343413 %2,3
65 bis unter 70 Jahre1.8951.6222737,9 %2,4
70 bis unter 75 Jahre1.3771.1062715,8 %2,7
75 bis unter 80 Jahre7695781913,2 %2,8
80 bis unter 85 Jahre5443671772,3 %2,7
85 bis unter 90 Jahre215121940,90 %3,1
90 bis unter 95 Jahre3118130,13 %4,6
ab 95 Jahren5140,021 %5,1

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 1,9 Tagen (30 bis unter 35 Jahre) und ⌀ 3,1 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

30.082 Fälle

Überwiegend Chirurgie (96 %)

  • Chirurgie96 %28.861
  • Sonstige Fachabteilung0,99 %299
  • Innere Medizin0,97 %291
  • Kinderchirurgie0,57 %170
  • Pädiatrie0,49 %146
  • Übrige 18 Abteilungen1,0 %315
▸ Übrige einzeln
  • Intensivmedizin0,18 %53
  • Geriatrie0,17 %52
  • Plastische Chirurgie0,15 %45
  • Gastroenterologie0,12 %36
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,090 %27
  • Urologie0,080 %24
  • Unfallchirurgie0,063 %19
  • Nephrologie0,057 %17
  • Orthopädie0,043 %13
  • Kardiologie0,040 %12
  • Gefäßchirurgie0,013 %4
  • Neurologie0,013 %4
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,007 %2
  • Neonatologie0,007 %2
  • Pneumologie0,007 %2
  • Allgemeine Psychiatrie0,003 %1
  • Neurochirurgie0,003 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,003 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K42.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis11

Enteromphalus
Primärschlüssel
Hernia funiculi umbilicalis
Primärschlüssel
Hernia paraumbilicalis
Primärschlüssel
Hernia umbilicalis
Primärschlüssel
Infraumbilikale Bauchwandhernie
Primärschlüssel
Nabelbruch
Primärschlüssel
Nabelhernie
Primärschlüssel
Nabelhernie ohne Einklemmung
Primärschlüssel
Paraumbilikalhernie
Primärschlüssel
Umbilikalhernie
Primärschlüssel
Umbilikalhernie ohne Einklemmung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Hernia umbilicalis ohne Einklemmung und ohne Gangrän

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte