DRGSystemDeutschland

K31.7Polyp des Magens und des Duodenums

Internationale statistische Klassifikation der Krankheitenamtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA25
Sonstige NeubildungenZuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Inklusive:

Hyperplastischer Polyp

Polyp o.n.A.

Exklusive:

Adenomatöser Polyp des Magens D13.1

Adenomatöser Polyp des Duodenums D13.2

Diagnosehäufigkeit

Rang 839 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,018 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 70 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr0001,0
1 bis unter 5 Jahre1100,032 %24,0
5 bis unter 10 Jahre5230,16 %2,3
10 bis unter 15 Jahre2110,063 %1,6
15 bis unter 18 Jahre9540,29 %1,6
18 bis unter 20 Jahre4220,13 %3,8
20 bis unter 25 Jahre166100,51 %2,4
25 bis unter 30 Jahre191090,60 %2,1
30 bis unter 35 Jahre2715120,86 %1,5
35 bis unter 40 Jahre4725221,5 %2,2
40 bis unter 45 Jahre5522331,7 %2,3
45 bis unter 50 Jahre8236462,6 %2,1
50 bis unter 55 Jahre14169724,5 %2,3
55 bis unter 60 Jahre2851541319,0 %2,3
60 bis unter 65 Jahre38819519312 %2,5
65 bis unter 70 Jahre47125921215 %2,7
70 bis unter 75 Jahre53026726317 %2,7
75 bis unter 80 Jahre42422519913 %3,2
80 bis unter 85 Jahre40719021713 %3,4
85 bis unter 90 Jahre193741196,1 %4,8
90 bis unter 95 Jahre3811271,2 %5,3
ab 95 Jahren8350,25 %4,1

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,1 Tagen (45 bis unter 50 Jahre) und ⌀ 4,8 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung23

20.270 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (64 %)

  • Innere Medizin64 %13.053
  • Gastroenterologie21 %4.339
  • Chirurgie9,4 %1.906
  • Kardiologie0,91 %184
  • Pädiatrie0,84 %171
  • Übrige 21 Abteilungen3,0 %617
▸ Übrige einzeln
  • Geriatrie0,76 %155
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,59 %120
  • Nephrologie0,37 %76
  • Sonstige Fachabteilung0,36 %72
  • Intensivmedizin0,22 %45
  • Kinderchirurgie0,17 %34
  • Neurologie0,074 %15
  • Pneumologie0,074 %15
  • Endokrinologie0,069 %14
  • Unfallchirurgie0,069 %14
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,059 %12
  • Herzchirurgie0,059 %12
  • Gefäßchirurgie0,049 %10
  • Urologie0,030 %6
  • Orthopädie0,025 %5
  • Rheumatologie0,020 %4
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,010 %2
  • Neonatologie0,010 %2
  • Thoraxchirurgie0,010 %2
  • Kinderkardiologie0,005 %1
  • Neurochirurgie0,005 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K31.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Antrumpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7
Duodenalpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7
Hyperplastischer Duodenalpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7
Hyperplastischer Magenpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7
Magenpolyp
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7
Polyp des Antrum pyloricum
PrimärschlüsselPrimär†:K31.7

Änderungen

2010Bestand
Polyp des Magens und des Duodenums

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte