DRGSystemDeutschland

K12.21Submandibularabszess ohne Angabe einer Ausbreitung nach mediastinal, parapharyngeal oder zervikal

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Zahnkaries, Stomatitis und Erkrankungen der Pulpa und der Gingiva — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

Die Statistik weist K12.21 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu K12.2 mit allen Subkodes.

Rang 318 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,061 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 45, der Frauen ab etwa 51 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr211470,19 %3,7
1 bis unter 5 Jahre3111721392,8 %3,1
5 bis unter 10 Jahre6583942646,0 %2,4
10 bis unter 15 Jahre214119952,0 %3,4
15 bis unter 18 Jahre17173981,6 %4,0
18 bis unter 20 Jahre17073971,6 %4,0
20 bis unter 25 Jahre6793683116,2 %4,1
25 bis unter 30 Jahre7184312876,6 %4,4
30 bis unter 35 Jahre7434413026,8 %4,4
35 bis unter 40 Jahre7414333086,8 %4,6
40 bis unter 45 Jahre7074122956,5 %4,8
45 bis unter 50 Jahre6443582865,9 %4,9
50 bis unter 55 Jahre7144063086,5 %4,9
55 bis unter 60 Jahre8074413667,4 %5,2
60 bis unter 65 Jahre8674893787,9 %5,5
65 bis unter 70 Jahre6303372935,8 %5,5
70 bis unter 75 Jahre5222642584,8 %6,1
75 bis unter 80 Jahre4551922634,2 %6,1
80 bis unter 85 Jahre5622343285,1 %5,9
85 bis unter 90 Jahre4141492653,8 %6,3
90 bis unter 95 Jahre13638981,2 %5,7
ab 95 Jahren305250,27 %5,3

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,4 Tagen (5 bis unter 10 Jahre) und ⌀ 6,3 Tagen (85 bis unter 90 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

12.163 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (74 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie74 %9.052
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde11 %1.369
  • Pädiatrie6,8 %824
  • Innere Medizin2,5 %301
  • Kinderchirurgie1,0 %125
  • Übrige 24 Abteilungen4,0 %492
▸ Übrige einzeln
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,59 %72
  • Chirurgie0,53 %64
  • Plastische Chirurgie0,52 %63
  • Dermatologie0,51 %62
  • Gastroenterologie0,36 %44
  • Intensivmedizin0,34 %41
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,19 %23
  • Unfallchirurgie0,15 %18
  • Neurologie0,12 %15
  • Kardiologie0,12 %14
  • Strahlenheilkunde0,12 %14
  • Nephrologie0,090 %11
  • Geriatrie0,074 %9
  • Pneumologie0,066 %8
  • Sonstige Fachabteilung0,066 %8
  • Rheumatologie0,058 %7
  • Kinderkardiologie0,049 %6
  • Urologie0,033 %4
  • Augenheilkunde0,025 %3
  • Neonatologie0,016 %2
  • Herzchirurgie0,008 %1
  • Neurochirurgie0,008 %1
  • Orthopädie0,008 %1
  • Thoraxchirurgie0,008 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K12.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Submandibulärer Abszess
PrimärschlüsselPrimär†:K12.21

Änderungen

2010Bestand
Submandibularabszess ohne Angabe einer Ausbreitung nach mediastinal, parapharyngeal oder zervikal

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte