K02.0 Karies, auf den Zahnschmelz begrenzt

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’26Zahnkaries, Stomatitis und Erkrankungen der Pulpa und der Gingiva — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
1 – 124Altersbeschränkung: 1 Jahre – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Opake Flecken [Initiale Karies]

Diagnosehäufigkeit

41 Fälle · 51 % Männer · Gipfel 85 bis unter 90 Jahre · 85 % Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie’24

Rang 4877 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 59 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre3127,3 %1,0
5 bis unter 10 Jahre53212 %1,0
10 bis unter 15 Jahre1102,4 %1,0
15 bis unter 18 Jahre000–1,5
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1012,4 %–
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre2024,9 %–
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre2204,9 %1,0
45 bis unter 50 Jahre3307,3 %1,0
50 bis unter 55 Jahre2024,9 %–
55 bis unter 60 Jahre2114,9 %1,5
60 bis unter 65 Jahre3307,3 %2,0
65 bis unter 70 Jahre1102,4 %–
70 bis unter 75 Jahre2114,9 %1,0
75 bis unter 80 Jahre1012,4 %2,5
80 bis unter 85 Jahre52312 %3,0
85 bis unter 90 Jahre62415 %1,0
90 bis unter 95 Jahre2114,9 %–
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

4.649 Fälle

Überwiegend Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie (85 %)

  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie85 %3.933
  • Pädiatrie6,0 %277
  • Kinderchirurgie2,9 %137
  • Chirurgie1,9 %90
  • Innere Medizin1,3 %60
  • Übrige 14 Abteilungen3,3 %152
▸ Übrige einzeln
  • Kinderkardiologie1,2 %55
  • Intensivmedizin0,52 %24
  • Neurologie0,43 %20
  • Herzchirurgie0,26 %12
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,24 %11
  • Plastische Chirurgie0,19 %9
  • Urologie0,17 %8
  • Kardiologie0,13 %6
  • Gastroenterologie0,043 %2
  • Geriatrie0,022 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,022 %1
  • Nephrologie0,022 %1
  • Neurochirurgie0,022 %1
  • Sonstige Fachabteilung0,022 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu K02.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Initiale Karies
Primärschlüssel
Karies, auf den Zahnschmelz begrenzt
Primärschlüssel
Opake Flecken [Initiale Karies]
Primärschlüssel
Opake Zahnflecken
Primärschlüssel
Weiße Flecken, Zahnschädigung
Primärschlüssel
Zahnschmelzkaries
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Karies, auf den Zahnschmelz begrenzt

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte