I66.- Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt

ICD-10-GM 2017Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
Inklusive:

Embolie A. cerebri media, A. cerebri anterior, A. cerebri posterior und Aa. cerebelli, ohne resultierenden Hirninfarkt

Obstruktion (komplett) (partiell) A. cerebri media, A. cerebri anterior, A. cerebri posterior und Aa. cerebelli, ohne resultierenden Hirninfarkt

Stenose A. cerebri media, A. cerebri anterior, A. cerebri posterior und Aa. cerebelli, ohne resultierenden Hirninfarkt

Thrombose A. cerebri media, A. cerebri anterior, A. cerebri posterior und Aa. cerebelli, ohne resultierenden Hirninfarkt

Exklusive:

Als Ursache eines Hirninfarktes I63.-

Subkodes7

I66.0 Verschluss und Stenose der A. cerebri media
I66.1 Verschluss und Stenose der A. cerebri anterior
I66.2 Verschluss und Stenose der A. cerebri posterior
I66.3 Verschluss und Stenose der Aa. cerebelli
I66.4 Verschluss und Stenose mehrerer und beidseitiger zerebraler Arterien
I66.8 Verschluss und Stenose sonstiger zerebraler Arterien
I66.9 Verschluss und Stenose einer nicht näher bezeichneten zerebralen Arterie

Änderungen

2010Bestand
Verschluss und Stenose zerebraler Arterien ohne resultierenden Hirninfarkt

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2017 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte