I60.- Subarachnoidalblutung

ICD-10-GM 2016Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs
Kodierhinweis:

Soll die Ursache der Subarachnoidalblutung angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer aus I67.0-I67.1 oder aus Q28.0-Q28.3 zu verwenden.

Exklusive:

Folgen einer Subarachnoidalblutung I69.0

Regeln außerhalb des Katalogs1

1. Akuter Schlaganfall

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Subkodes10

I60.0 vom Karotissiphon oder der Karotisbifurkation ausgehend⚖ 1
I60.1 von der A. cerebri media ausgehend⚖ 1
I60.2 von der A. communicans anterior ausgehend⚖ 1
I60.3 von der A. communicans posterior ausgehend⚖ 1
I60.4 von der A. basilaris ausgehend⚖ 1
I60.5 von der A. vertebralis ausgehend⚖ 1
I60.6 von sonstigen intrakraniellen Arterien ausgehend⚖ 1
I60.7 von nicht näher bezeichneter intrakranieller Arterie ausgehend⚖ 1
I60.8 Sonstige Subarachnoidalblutung⚖ 1
I60.9 nicht näher bezeichnet⚖ 1

Änderungen

2010Bestand
Subarachnoidalblutung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2016 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte