G70.2 Angeborene oder entwicklungsbedingte Myasthenie

ICD-10-GM 2020Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSAErkrankungen der motorischen Endplatte / Myasthenia gravis — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 1Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE eine Seltene Erkrankung mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis5

Amyotonia congenita
Primärschlüssel
Entwicklungsbedingte Myasthenie
Primärschlüssel
Kongenitale Myasthenie
590Primärschlüssel
Kongenitales myasthenes Syndrom
590Primärschlüssel
Oppenheim-Krankheit
Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)1

590
Kongenitales myasthenes SyndromCMS

Änderungen

2010Bestand
Angeborene oder entwicklungsbedingte Myasthenie

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2020 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte