G60.1 Refsum-Krankheit

ICD-10-GM 2021Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSARefsum-Krankheit / Neuropathie in Verbindung mit hereditärer Ataxie — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
Orpha: 2Unter dieser Schlüsselnummer führt die amtliche Datei Alpha-ID-SE 2 Seltene Erkrankungen mit eigener Orpha-Kennnummer. Liegt eine davon vor, ist die Kennnummer seit dem 1.4.2023 im Krankenhaus zusätzlich zu dieser Schlüsselnummer zu übermitteln. Sie stehen unten.

Alphabetisches Verzeichnis8

Heredopathia atactica polyneuritiformis
773Primärschlüssel
Heredopathia hemeraloptica polyneuritiformis
Primärschlüssel
Infantile Form der Refsum-Krankheit
772Primärschlüssel
Infantiles Refsum-Syndrom
772Primärschlüssel
IRD [Infantile Refsum-Krankheit]
772Primärschlüssel
Phytansäure-Oxidase-Mangel
773Primärschlüssel
Refsum-Krankheit
773Primärschlüssel
Refsum-Syndrom
773Primärschlüssel

Seltene Erkrankungen (Orpha)2

773
Refsum-KrankheitAdulte Refsum-Krankheit · HMSN 4 · +7
772
Refsum-Krankheit, infantile FormIRD · Mildes PBD-ZSD · +2

Änderungen

2010Bestand
Refsum-Krankheit

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2021 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte