E63.9 Alimentärer Mangelzustand, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASonstige Mangelernährung — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
28 Tage – 124Altersbeschränkung: 28 Tage – 124 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Alimentäre Kardiomyopathie o.n.A. I43.2

Diagnosehäufigkeit

22 Fälle · 64 % Frauen · Gipfel 1 bis unter 5 Jahre · 33 % Innere Medizin’23

Rang 5552 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 5, der Frauen ab etwa 10 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr1104,5 %8,0
1 bis unter 5 Jahre73432 %4,9
5 bis unter 10 Jahre41318 %6,8
10 bis unter 15 Jahre1014,5 %2,0
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre1104,5 %3,0
20 bis unter 25 Jahre31214 %1,3
25 bis unter 30 Jahre000––
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre1104,5 %1,0
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre1014,5 %1,0
65 bis unter 70 Jahre1014,5 %2,0
70 bis unter 75 Jahre2029,1 %3,0
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Behandelnde Fachabteilung

52 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 33 %

  • Innere Medizin33 %17
  • Pädiatrie31 %16
  • Chirurgie12 %6
  • Kinderchirurgie9,6 %5
  • Gastroenterologie3,8 %2
  • Übrige 5 Abteilungen12 %6
▸ Übrige einzeln
  • Neurologie3,8 %2
  • Geriatrie1,9 %1
  • Kardiologie1,9 %1
  • Nephrologie1,9 %1
  • Plastische Chirurgie1,9 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu E63.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis16

Alimentäre Störung
Primärschlüssel
Alimentärer Mangel
Primärschlüssel
Diätetische Insuffizienz
Primärschlüssel
Diätfehler
Primärschlüssel
Ernährungsmangelkrankheit
Primärschlüssel
Ernährungsstörung
Primärschlüssel
Inadäquate Ernährung, die eine Mangelernährung verursacht
Primärschlüssel
Mangelkrankheit
Primärschlüssel
Unausgewogene Nahrungszusammensetzung
Primärschlüssel
Ernährungsbedingte Polyneuropathie a.n.k.
Kreuz / Stern
Katarakt bei Ernährungsstörung a.n.k.
Kreuz / Stern
Alimentäre Kardiomyopathie
Kreuz / Stern
Kardiomyopathie bei Ernährungsmangelkrankheit
Kreuz / Stern
Gastritis durch Unterernährung
Kreuz / Stern
Arthropathie bei alimentärem Mangelzustand
Kreuz / Stern
HIV-Krankheit mit Ernährungsmangel-Krankheit
Zwei Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Alimentärer Mangelzustand, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte