DRGSystemDeutschland

E29.9Testikuläre Dysfunktion, nicht näher bezeichnet

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Chronische
Chronische bzw. langandauernde Erkrankung — wird bei der PCCL-Berechnung als Dauerdiagnose berücksichtigt.
Morbi-RSA’25
Sonstige gynäkologische und andrologische Erkrankungen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
männlich
Primär für männliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Alphabetisches Verzeichnis6

Funktionsstörung des Hodens
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9
Gestörte Spermatogenese
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9
Nicht traumatische Hodenschädigung
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9
Pseudohermaphroditismus masculinus mit Gonadenstörung
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9
Schädigung der Spermatogenese
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9
Testikuläre Dysfunktion
PrimärschlüsselPrimär†:E29.9

Änderungen

2010Bestand
Testikuläre Dysfunktion, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte