D48.3 Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Retroperitoneum

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
⚖ Regellage1 SEG-4-Empfehlung · zuletzt 01.01.2026 — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

Wie ist eine pathologische Fraktur bei bösartigen Neubildungen zu verschlüsseln? Wie ist eine pathologische Fraktur bei Osteoporose zu verschlüsseln?

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Alphabetisches Verzeichnis10

Periadrenale unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Perinephrische unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Peripankreatische unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Perirenale unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Retroperitoneale Fibromatose
Primärschlüssel
Retroperitoneale unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Retrozäkale unsichere Neubildung
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung des retroperitonealen Bindegewebes a.n.k.
Primärschlüssel
Unsichere Neubildung des Retroperitoneums
Primärschlüssel
Unsichere paranephritische Neubildung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Retroperitoneum

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte