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D39.-Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
weiblich
Primär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Subkodes5

D39.0Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: UterusweiblichMorbi-RSA’25
D39.1Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: OvarweiblichMorbi-RSA’25
D39.2Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Plazentaweiblich10 – 55Morbi-RSA’25
D39.7Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Sonstige weibliche GenitalorganeweiblichMorbi-RSA’25
D39.9Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Weibliches Genitalorgan, nicht näher bezeichnetweiblichMorbi-RSA’25

Diagnosehäufigkeit

Zusammengezählt über alle Kodes unter D39.-.

Rang 540 von 1.532 auf derselben Katalogebene · 0,021 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 61 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr2020,052 %4,0
1 bis unter 5 Jahre7070,18 %3,5
5 bis unter 10 Jahre110110,29 %2,8
10 bis unter 15 Jahre130130,34 %2,0
15 bis unter 18 Jahre400401,0 %3,2
18 bis unter 20 Jahre9090,23 %3,0
20 bis unter 25 Jahre720721,9 %2,5
25 bis unter 30 Jahre11001102,9 %2,9
30 bis unter 35 Jahre14001403,6 %3,4
35 bis unter 40 Jahre17001704,4 %3,0
40 bis unter 45 Jahre24302436,3 %3,9
45 bis unter 50 Jahre28102817,3 %3,9
50 bis unter 55 Jahre32003208,3 %3,9
55 bis unter 60 Jahre390039010 %3,9
60 bis unter 65 Jahre433043311 %4,2
65 bis unter 70 Jahre37503759,7 %4,5
70 bis unter 75 Jahre32503258,4 %5,2
75 bis unter 80 Jahre27902797,2 %7,3
80 bis unter 85 Jahre30703078,0 %5,5
85 bis unter 90 Jahre22402245,8 %6,0
90 bis unter 95 Jahre870872,3 %7,2
ab 95 Jahren150150,39 %4,9

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 2,5 Tagen (20 bis unter 25 Jahre) und ⌀ 7,3 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung’23

3.768 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (73 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe73 %2.753
  • Innere Medizin15 %578
  • Chirurgie5,1 %193
  • Gastroenterologie2,6 %98
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,77 %29
  • Übrige 17 Abteilungen3,1 %117
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie0,53 %20
  • Urologie0,50 %19
  • Pädiatrie0,48 %18
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %16
  • Geriatrie0,24 %9
  • Neurologie0,21 %8
  • Kinderchirurgie0,16 %6
  • Nephrologie0,13 %5
  • Dermatologie0,080 %3
  • Pneumologie0,080 %3
  • Endokrinologie0,053 %2
  • Intensivmedizin0,053 %2
  • Unfallchirurgie0,053 %2
  • Gefäßchirurgie0,027 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,027 %1
  • Orthopädie0,027 %1
  • Rheumatologie0,027 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens der weiblichen Genitalorgane

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte