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D39.9Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Weibliches Genitalorgan, nicht näher bezeichnet

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25Gutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.

Diagnosehäufigkeit

39 Fälle · 100 % Frauen · Gipfel 50 bis unter 55 Jahre · 73 % Frauenheilkunde und Geburtshilfe’24

Rang 4909 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 70 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1012,6 %–
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre1012,6 %–
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000–3,8
25 bis unter 30 Jahre1012,6 %2,0
30 bis unter 35 Jahre1012,6 %2,0
35 bis unter 40 Jahre2025,1 %5,2
40 bis unter 45 Jahre000–12,2
45 bis unter 50 Jahre1012,6 %3,0
50 bis unter 55 Jahre50513 %1,7
55 bis unter 60 Jahre000–4,5
60 bis unter 65 Jahre3037,7 %2,9
65 bis unter 70 Jahre50513 %5,3
70 bis unter 75 Jahre50513 %3,3
75 bis unter 80 Jahre3037,7 %4,7
80 bis unter 85 Jahre40410 %13,0
85 bis unter 90 Jahre40410 %3,0
90 bis unter 95 Jahre2025,1 %5,8
ab 95 Jahren1012,6 %–

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

3.768 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (73 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe73 %2.753
  • Innere Medizin15 %578
  • Chirurgie5,1 %193
  • Gastroenterologie2,6 %98
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,77 %29
  • Übrige 17 Abteilungen3,1 %117
▸ Übrige einzeln
  • Kardiologie0,53 %20
  • Urologie0,50 %19
  • Pädiatrie0,48 %18
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %16
  • Geriatrie0,24 %9
  • Neurologie0,21 %8
  • Kinderchirurgie0,16 %6
  • Nephrologie0,13 %5
  • Dermatologie0,080 %3
  • Pneumologie0,080 %3
  • Endokrinologie0,053 %2
  • Intensivmedizin0,053 %2
  • Unfallchirurgie0,053 %2
  • Gefäßchirurgie0,027 %1
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,027 %1
  • Orthopädie0,027 %1
  • Rheumatologie0,027 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D39.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis7

Teratom der weiblichen Geschlechtsorgane
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Unsichere Neubildung der weiblichen Geschlechtsorgane
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Unsichere Neubildung der weiblichen Harnorgane
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Unsichere Neubildung des vesikozervikalen Gewebes
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Unsichere Neubildung des weiblichen Urogenitaltraktes
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Vaginovesikale unsichere Neubildung
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9
Vesikovaginale unsichere Neubildung
PrimärschlüsselPrimär†:D39.9

Änderungen

2010Bestand
Neubildung unsicheren oder unbekannten Verhaltens: Weibliches Genitalorgan, nicht näher bezeichnet

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte