DRGSystemDeutschland

D07.4Carcinoma in situ: Penis

Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295
Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSA’25
Gutartige Neubildungen endokriner Drüsen, des Auges, des ZNS, des Herzens / Bösartige Neubildungen der Haut / Neubildungen unklarer Dignität unterschiedlicher Lokalisationen — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
männlich
Primär für männliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
Inklusive:

Erythroplasie Queyrat o.n.A.

Diagnosehäufigkeit

Rang 3665 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,001 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 68 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre3302,2 %1,3
30 bis unter 35 Jahre1100,74 %1,0
35 bis unter 40 Jahre3302,2 %3,0
40 bis unter 45 Jahre5503,7 %1,3
45 bis unter 50 Jahre5503,7 %1,6
50 bis unter 55 Jahre5503,7 %1,4
55 bis unter 60 Jahre121208,8 %1,7
60 bis unter 65 Jahre2222016 %1,7
65 bis unter 70 Jahre2020015 %2,8
70 bis unter 75 Jahre1818013 %2,6
75 bis unter 80 Jahre1414010 %2,3
80 bis unter 85 Jahre1919014 %2,9
85 bis unter 90 Jahre6604,4 %8,4
90 bis unter 95 Jahre3302,2 %8,0
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

1.799 Fälle

Überwiegend Frauenheilkunde und Geburtshilfe (80 %)

  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe80 %1.431
  • Urologie16 %286
  • Dermatologie2,7 %48
  • Chirurgie1,3 %23
  • Plastische Chirurgie0,28 %5
  • Übrige 4 Abteilungen0,33 %6
▸ Übrige einzeln
  • Innere Medizin0,17 %3
  • Geriatrie0,056 %1
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,056 %1
  • Intensivmedizin0,056 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu D07.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis14

Carcinoma in situ der Glans penis
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Carcinoma in situ der Penishaut a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Carcinoma in situ der Vorhaut
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Carcinoma in situ des Corpus cavernosum penis
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Carcinoma in situ des Penis
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Carcinoma in situ des Präputiums
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Erythroplasie
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Haut des Präputiums
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Penishaut a.n.k.
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Nichtmelanomartiges Carcinoma in situ der Präputialhaut
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Peniserythroplasie
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Queyrat-Erythroplasie
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Queyrat-Erythroplasie des Penis
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4
Queyrat-Syndrom
PrimärschlüsselPrimär†:D07.4

Änderungen

2010Bestand
Carcinoma in situ: Penis

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2026 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2026 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte