D03.8 Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

ICD-10-GM 2015Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig

Alphabetisches Verzeichnis19

Melanoma in situ der Chorioidea
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Iris
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Konjunktiva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia majora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Labia minora pudendi
Primärschlüssel
Melanoma in situ der männlichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Orbita
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Retina
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Schamteile
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Tränendrüse
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vorhaut
Primärschlüssel
Melanoma in situ der Vulva
Primärschlüssel
Melanoma in situ der weiblichen Geschlechtsorgane a.n.k.
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Auges
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Penis
Primärschlüssel
Melanoma in situ des Präputiums
Primärschlüssel
▸ noch 3 Einträge
Melanoma in situ des Skrotums
Primärschlüssel
Melanoma in situ einer Speicheldrüse
Primärschlüssel
Retrobulbäres Melanoma in situ
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Melanoma in situ an sonstigen Lokalisationen

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2015 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte