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B23.0Akutes HIV-Infektionssyndrom

ICD-10-GM 2027Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:123’26Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSA’25HIV / AIDS mit Dauermedikation — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
⚖ Regellage1 verbindliche Regel — Regeln außerhalb des Katalogs

Regeln außerhalb des Katalogs1

Anmerkung: Wird in dieser Richtlinie auf die Kode-Gruppe „B20–B24“ hingewiesen, so sind damit alle Kodes dieser Gruppe mit Ausnahme von B23.0 Akutes HIV-Infektionssyndrom gemeint.

Kodierrichtlinien und Entscheidungen des Schlichtungsausschusses sind für alle verbindlich; SEG-4-Empfehlungen binden die Begutachtung des MD.

Diagnosehäufigkeit

1 Fälle · 100 % Männer · Gipfel 40 bis unter 45 Jahre · 69 % Innere Medizin’24

Rang 7276 von 7.648 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Fälle ab etwa 43 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre000––
10 bis unter 15 Jahre000––
15 bis unter 18 Jahre000––
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre000––
25 bis unter 30 Jahre000–35,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre110100 %–
45 bis unter 50 Jahre000––
50 bis unter 55 Jahre000––
55 bis unter 60 Jahre000––
60 bis unter 65 Jahre000––
65 bis unter 70 Jahre000––
70 bis unter 75 Jahre000––
75 bis unter 80 Jahre000––
80 bis unter 85 Jahre000––
85 bis unter 90 Jahre000––
90 bis unter 95 Jahre000––
ab 95 Jahren000––

Fälle aus dem Datenjahr 2024, Verweildauer aus 2023 — die amtliche Statistik weist die Belegungstage seit 2024 nicht mehr aus.

Behandelnde Fachabteilung’23

120 Fälle

Überwiegend Innere Medizin (69 %)

  • Innere Medizin69 %83
  • Neurologie7,5 %9
  • Gastroenterologie4,2 %5
  • Hämatologie und internistische Onkologie3,3 %4
  • Pneumologie3,3 %4
  • Übrige 9 Abteilungen12 %15
▸ Übrige einzeln
  • Pädiatrie3,3 %4
  • Intensivmedizin2,5 %3
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde1,7 %2
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,83 %1
  • Geriatrie0,83 %1
  • Kardiologie0,83 %1
  • Nephrologie0,83 %1
  • Rheumatologie0,83 %1
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie0,83 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu B23.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis1

Akutes HIV-Infektionssyndrom
PrimärschlüsselPrimär†:B23.0

Arzneimittelvalidierung Morbi-RSA (ATC)’257

J05AE
ProteasehemmerICD:B18.0B18.1-B18.11…’25
J05AF
Nukleosidale und nukleotidale Inhibitoren der Reversen TranskriptaseICD:B18.0B18.1-B18.11…’25
J05AG
Nicht-Nukleosidale Inhibitoren der Reversen TranskriptaseICD:B18.0B18.1-B18.11…’25
J05AJ
Integrase-InhibitorenICD:B20B21B22…’25
J05AR
Antivirale Mittel zur Behandlung von HIV Infektionen, KombinationenICD:B18.0B18.1-B18.11…’25
J05AX
Andere antivirale MittelICD:B01.2B05.2B20…’25
V03AX
Andere therapeutische MittelICD:B20B21B22…’25

Änderungen

2010Bestand
Akutes HIV-Infektionssyndrom

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2027 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte