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8-202.2Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Gelenkluxation an der Wirbelsäule ohne Osteosynthese: Geschlossene Reposition mit Immobilisation bei Beteiligung des Rückenmarks

8-20·Geschlossene Reposition einer Fraktur und Gelenkluxation ohne Osteosynthese

Verwendung
Endständig — dieser Kode wird so angegeben.
Vorabfassung 2027: Inklusiva, Exklusiva und Hinweise veröffentlicht das BfArM für diesen Jahrgang noch nicht. Kodieranleitung des Jahrgangs 2026 ansehen

Prozedurenhäufigkeit

Die Statistik weist 8-202.2 nicht einzeln aus — die Zahlen gehören zu 8-202 mit allen Subkodes.

0,001 % aller Operationen und Prozeduren · Hälfte bei Männern ab etwa 71, bei Frauen ab etwa 79 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Prozeduren
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeProzedurenMännerFrauenAnteil
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre4131,0 %
5 bis unter 10 Jahre1100,25 %
10 bis unter 15 Jahre4311,0 %
15 bis unter 18 Jahre5141,3 %
18 bis unter 20 Jahre2110,51 %
20 bis unter 25 Jahre3120,76 %
25 bis unter 30 Jahre4311,0 %
30 bis unter 35 Jahre3210,76 %
35 bis unter 40 Jahre8532,0 %
40 bis unter 45 Jahre2110,51 %
45 bis unter 50 Jahre7431,8 %
50 bis unter 55 Jahre8532,0 %
55 bis unter 60 Jahre17894,3 %
60 bis unter 65 Jahre2715126,8 %
65 bis unter 70 Jahre46242212 %
70 bis unter 75 Jahre45172811 %
75 bis unter 80 Jahre52193313 %
80 bis unter 85 Jahre68204817 %
85 bis unter 90 Jahre63224116 %
90 bis unter 95 Jahre215165,3 %
ab 95 Jahren5141,3 %

Gezählt werden Operationen und Prozeduren, nicht Fälle — wer im selben Aufenthalt mehrfach untersucht oder operiert wird, zählt mehrfach. Erfasst sind vollstationäre Behandlungen nach der DRG-Statistik. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Ränge sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis262

Geschlossene Reposition einer Fraktur an der Wirbelsäule mit Immobilisation bei Beteiligung des Rückenmarkes ohne Osteosynthese
Eine Schlüsselnummer1:8-202.2
Geschlossene Reposition einer Luxation an der Wirbelsäule mit Immobilisation bei Beteiligung des Rückenmarkes ohne Osteosynthese
Eine Schlüsselnummer1:8-202.2

Änderungen

2010Bestand
Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Gelenkluxation an der Wirbelsäule ohne Osteosynthese: Geschlossene Reposition mit Immobilisation bei Beteiligung des Rückenmarks

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.