5-672 Andere Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Cervix uteri

5-67·Operationen an der Cervix uteri

VerwendungNicht endständig — eine Überschrift; zur Verschlüsselung einen Subkode wählen.
weiblichAusschließlich für weibliche Patienten vorgesehen.

Subkodes4

5-672.0
Exzisionweiblich
5-672.1
Destruktionweiblich
5-672.x
Sonstigeweiblich
5-672.y
N.n.bez.weiblich

Prozedurenhäufigkeit

Rang 891 von 1.571 auf derselben Katalogebene · 0,005 % aller Operationen und Prozeduren · Hälfte ab etwa 49 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Prozeduren
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeProzedurenMännerFrauenAnteil
unter 1 Jahr000–
1 bis unter 5 Jahre000–
5 bis unter 10 Jahre000–
10 bis unter 15 Jahre1010,036 %
15 bis unter 18 Jahre2020,072 %
18 bis unter 20 Jahre100100,36 %
20 bis unter 25 Jahre420421,5 %
25 bis unter 30 Jahre12201224,4 %
30 bis unter 35 Jahre26302639,5 %
35 bis unter 40 Jahre361036113 %
40 bis unter 45 Jahre375037514 %
45 bis unter 50 Jahre289028910 %
50 bis unter 55 Jahre312031211 %
55 bis unter 60 Jahre24702478,9 %
60 bis unter 65 Jahre22502258,2 %
65 bis unter 70 Jahre16401645,9 %
70 bis unter 75 Jahre13801385,0 %
75 bis unter 80 Jahre730732,6 %
80 bis unter 85 Jahre890893,2 %
85 bis unter 90 Jahre410411,5 %
90 bis unter 95 Jahre5050,18 %
ab 95 Jahren1010,036 %

Gezählt werden Operationen und Prozeduren, nicht Fälle — wer im selben Aufenthalt mehrfach untersucht oder operiert wird, zählt mehrfach. Erfasst sind vollstationäre Behandlungen nach der DRG-Statistik. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Ränge sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Andere Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Cervix uteri

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Operationen- und Prozedurenschlüssel · Version 2022 · Stand 22.10.2021 · © BfArM 1994-2022