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1-911Erweiterte apparativ-überwachte interventionelle Schmerzdiagnostik mit standardisierter Erfolgskontrolle

1-91·Diagnostik bei chronischen Schmerzzuständen

Verwendung
Endständig — dieser Kode wird so angegeben.
Vorabfassung 2027: Inklusiva, Exklusiva und Hinweise veröffentlicht das BfArM für diesen Jahrgang noch nicht. Kodieranleitung des Jahrgangs 2026 ansehen

Prozedurenhäufigkeit

Rang 887 von 1.577 auf derselben Katalogebene · 0,005 % aller Operationen und Prozeduren · Hälfte ab etwa 64 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Prozeduren
Jahre
Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeProzedurenMännerFrauenAnteil
unter 1 Jahr000
1 bis unter 5 Jahre000
5 bis unter 10 Jahre000
10 bis unter 15 Jahre1100,034 %
15 bis unter 18 Jahre4040,14 %
18 bis unter 20 Jahre8530,27 %
20 bis unter 25 Jahre2310130,79 %
25 bis unter 30 Jahre4022181,4 %
30 bis unter 35 Jahre4315281,5 %
35 bis unter 40 Jahre10147543,4 %
40 bis unter 45 Jahre11428863,9 %
45 bis unter 50 Jahre163581055,6 %
50 bis unter 55 Jahre248911578,5 %
55 bis unter 60 Jahre37514622913 %
60 bis unter 65 Jahre38818420413 %
65 bis unter 70 Jahre29713416310 %
70 bis unter 75 Jahre32211320911 %
75 bis unter 80 Jahre32010921111 %
80 bis unter 85 Jahre29611318310 %
85 bis unter 90 Jahre155461095,3 %
90 bis unter 95 Jahre289190,96 %
ab 95 Jahren3210,10 %

Gezählt werden Operationen und Prozeduren, nicht Fälle — wer im selben Aufenthalt mehrfach untersucht oder operiert wird, zählt mehrfach. Erfasst sind vollstationäre Behandlungen nach der DRG-Statistik. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Ränge sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis261

Erweiterte apparativ-überwachte interventionelle Schmerz-Diagnostik mit standardisierter Erfolgskontrolle bei chronischen Schmerzzuständen
Eine Schlüsselnummer1:1-911

Änderungen

2010Bestand
Erweiterte apparativ-überwachte interventionelle Schmerzdiagnostik mit standardisierter Erfolgskontrolle

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 20102027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.