Z36.- Pränatales Screening

ICD-10-GM 2019Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Exklusive:

Abnorme Befunde bei der Screeninguntersuchung der Mutter zur pränatalen Diagnostik O28.-

Schwangerschaftsüberwachung Z34-Z35

Subkodes8

Z36.0 auf Chromosomenanomalienweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.1 auf erhöhten Alpha-Fetoproteinspiegelweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.2 Anderes pränatales Screening mittels Amniozenteseweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.3 auf Fehlbildungen mittels Ultraschall oder anderer physikalischer Verfahrenweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.4 auf fetale Wachstumsretardierung mittels Ultraschall oder anderer physikalischer Verfahrenweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.5 auf Isoimmunisierungweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.8 Sonstiges pränatales Screeningweiblich12 – 55Morbi-RSA
Z36.9 nicht näher bezeichnetweiblich12 – 55Morbi-RSA

Änderungen

2010Bestand
Pränatales Screening

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2019 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte