Z36.- Pränatales Screening

ICD-10-GM 2012Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen
weiblichAusschließlich für weibliche Patienten (Muss-Kriterium). Ein abweichendes Geschlecht wertet der Grouper als Fehler.
Altersbeschränkung: (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Exklusive:

Abnorme Befunde bei der Screeninguntersuchung der Mutter zur pränatalen Diagnostik O28.-

Schwangerschaftsüberwachung Z34-Z35

Subkodes8

Z36.0 auf Chromosomenanomalienweiblich
Z36.1 auf erhöhten Alpha-Fetoproteinspiegelweiblich
Z36.2 Anderes pränatales Screening mittels Amniozenteseweiblich
Z36.3 auf Fehlbildungen mittels Ultraschall oder anderer physikalischer Verfahrenweiblich
Z36.4 auf fetale Wachstumsretardierung mittels Ultraschall oder anderer physikalischer Verfahrenweiblich
Z36.5 auf Isoimmunisierungweiblich
Z36.8 Sonstiges pränatales Screeningweiblich
Z36.9 nicht näher bezeichnetweiblich

Änderungen

2010Bestand
Pränatales Screening

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2012 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte