Z36.0 Pränatales Screening auf Chromosomenanomalien

ICD-10-GM 2022Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
Morbi-RSASchwangerschaft — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.
weiblichPrimär für weibliche Patienten vorgesehen (Kann-Kriterium). Bei abweichendem Geschlecht erzeugt der Grouper eine Warnung.
12 – 55Altersbeschränkung: 12 Jahre – 55 Jahre (Kann-Kriterium). Außerhalb dieses Bereichs erzeugt der Grouper eine Warnung, akzeptiert den Kode aber.
Inklusive:

Amniozentese

Plazentagewebeprobe (vaginal entnommen)

Alphabetisches Verzeichnis6

Fruchtwasseruntersuchung auf Chromosomenanomalie
Primärschlüssel
Karyotypisierung
Primärschlüssel
Pränatale Chromosomenanalyse
Primärschlüssel
Pränatale Chromosomendiagnostik
Primärschlüssel
Pränatales Screening auf Chromosomenanomalie
Primärschlüssel
Vaginale Entnahme einer Plazentagewebeprobe
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Pränatales Screening auf Chromosomenanomalien

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2022 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte