T89.- Sonstige näher bezeichnete Komplikationen eines Traumas

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Nicht endständig — zur Verschlüsselung einen Subkode wählen · stationär (§ 301 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen · ambulant (§ 295 SGB V): nicht zur Verschlüsselung zugelassen

Subkodes1

T89.0- Komplikationen einer offenen WundeAmbulant 4-stelligMorbi-RSA⚖ 1

Diagnosehäufigkeit

1.669 Fälle · 51 % Männer · Gipfel 55 bis unter 60 Jahre · 34 % Chirurgie’23

Zusammengezählt über alle Kodes unter T89.-.

Rang 745 von 1.537 auf derselben Katalogebene · 0,009 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 60, der Frauen ab etwa 66 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr5410,30 %3,2
1 bis unter 5 Jahre3421132,0 %4,5
5 bis unter 10 Jahre4424202,6 %3,0
10 bis unter 15 Jahre211381,3 %10,1
15 bis unter 18 Jahre201461,2 %6,1
18 bis unter 20 Jahre2414101,4 %5,1
20 bis unter 25 Jahre4432122,6 %5,4
25 bis unter 30 Jahre4625212,8 %5,6
30 bis unter 35 Jahre4222202,5 %8,1
35 bis unter 40 Jahre7350234,4 %7,7
40 bis unter 45 Jahre6937324,1 %6,6
45 bis unter 50 Jahre6633334,0 %6,7
50 bis unter 55 Jahre10867416,5 %8,0
55 bis unter 60 Jahre169789110 %10,6
60 bis unter 65 Jahre13880588,3 %10,5
65 bis unter 70 Jahre16485799,8 %11,3
70 bis unter 75 Jahre14868808,9 %10,1
75 bis unter 80 Jahre13563728,1 %13,5
80 bis unter 85 Jahre16069919,6 %10,8
85 bis unter 90 Jahre11747707,0 %11,1
90 bis unter 95 Jahre336272,0 %11,5
ab 95 Jahren9360,54 %7,3

Verweildauer nach Alter: zwischen ⌀ 6,6 Tagen (40 bis unter 45 Jahre) und ⌀ 13,5 Tagen (75 bis unter 80 Jahre).

Behandelnde Fachabteilung

1.669 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Chirurgie, hat 34 %

  • Chirurgie34 %571
  • Unfallchirurgie18 %302
  • Orthopädie13 %221
  • Plastische Chirurgie6,6 %110
  • Dermatologie3,7 %62
  • Übrige 22 Abteilungen24 %403
▸ Übrige einzeln
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe3,2 %53
  • Kinderchirurgie3,2 %53
  • Innere Medizin3,0 %50
  • Neurochirurgie2,9 %49
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde2,3 %38
  • Gefäßchirurgie2,0 %33
  • Pädiatrie1,9 %31
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,3 %22
  • Urologie1,3 %21
  • Geriatrie0,48 %8
  • Thoraxchirurgie0,48 %8
  • Sonstige Fachabteilung0,42 %7
  • Nephrologie0,36 %6
  • Gastroenterologie0,30 %5
  • Herzchirurgie0,30 %5
  • Kardiologie0,24 %4
  • Intensivmedizin0,18 %3
  • Augenheilkunde0,12 %2
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,12 %2
  • Endokrinologie0,060 %1
  • Neurologie0,060 %1
  • Pneumologie0,060 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Änderungen

2010Bestand
Sonstige näher bezeichnete Komplikationen eines Traumas

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte