T79.2 Traumatisch bedingte sekundäre oder rezidivierende Blutung

ICD-10-GM 2023Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten — amtlicher Diagnoseschlüssel in Deutschland.
§ 301 · § 295Endständig · stationär (§ 301 SGB V): Primärkode zulässig · ambulant (§ 295 SGB V): Primärkode zulässig
CCL:1234Complication and Comorbidity Level je Partition: Als Nebendiagnose kann dieser Kode mit den Stufen 1, 2, 3, 4 in die PCCL-Berechnung eingehen.
Morbi-RSAAndere SHT / Andere offene Wunden / Schwerwiegende Frakturen und traumatische Amputation / Frühe Komplikationen durch Trauma — Zuordnung im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich.

Diagnosehäufigkeit

68 Fälle · 53 % Frauen · Gipfel 85 bis unter 90 Jahre · 25 % Innere Medizin’23

Rang 4484 von 7.684 auf derselben Katalogebene · 0,000 % aller Krankenhausfälle · Hälfte der Männer ab etwa 70, der Frauen ab etwa 75 Jahren

Alter der Patientinnen und PatientenAnteil der Fälle
Jahre
▸ Zahlen je Altersgruppe
AltersgruppeFälleMännerFrauenAnteil⌀ Tage
unter 1 Jahr000––
1 bis unter 5 Jahre000––
5 bis unter 10 Jahre1101,5 %4,0
10 bis unter 15 Jahre1101,5 %2,0
15 bis unter 18 Jahre1101,5 %1,0
18 bis unter 20 Jahre000––
20 bis unter 25 Jahre1011,5 %1,0
25 bis unter 30 Jahre1101,5 %1,0
30 bis unter 35 Jahre000––
35 bis unter 40 Jahre000––
40 bis unter 45 Jahre3304,4 %1,7
45 bis unter 50 Jahre4045,9 %7,5
50 bis unter 55 Jahre4225,9 %4,8
55 bis unter 60 Jahre6428,8 %9,8
60 bis unter 65 Jahre3124,4 %3,3
65 bis unter 70 Jahre6248,8 %7,5
70 bis unter 75 Jahre6338,8 %13,8
75 bis unter 80 Jahre6248,8 %8,5
80 bis unter 85 Jahre94513 %7,7
85 bis unter 90 Jahre116516 %10,1
90 bis unter 95 Jahre3124,4 %9,7
ab 95 Jahren2022,9 %11,5

Behandelnde Fachabteilung

5.285 Fälle

Keine Abteilung überwiegt — die größte, Innere Medizin, hat 25 %

  • Innere Medizin25 %1.347
  • Unfallchirurgie17 %915
  • Chirurgie17 %896
  • Geriatrie8,4 %442
  • Orthopädie5,4 %284
  • Übrige 26 Abteilungen27 %1.401
▸ Übrige einzeln
  • Gastroenterologie4,4 %235
  • Pädiatrie4,0 %209
  • Kardiologie3,4 %178
  • Kinderchirurgie2,5 %134
  • Nephrologie2,4 %127
  • Plastische Chirurgie2,2 %115
  • Zahn- u. Kieferheilkunde, Mund- u. Kieferchirurgie1,1 %57
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde0,93 %49
  • Intensivmedizin0,93 %49
  • Dermatologie0,83 %44
  • Neurologie0,79 %42
  • Sonstige Fachabteilung0,66 %35
  • Gefäßchirurgie0,61 %32
  • Pneumologie0,45 %24
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe0,25 %13
  • Hämatologie und internistische Onkologie0,25 %13
  • Neurochirurgie0,21 %11
  • Urologie0,17 %9
  • Thoraxchirurgie0,15 %8
  • Endokrinologie0,13 %7
  • Herzchirurgie0,038 %2
  • Kinderkardiologie0,038 %2
  • Lungen- und Bronchialheilkunde0,038 %2
  • Rheumatologie0,038 %2
  • Augenheilkunde0,019 %1
  • Geburtshilfe0,019 %1

Gezählt wird die Abteilung mit der längsten Verweildauer des Falls — nicht jede, die den Patienten gesehen hat. Der Bericht teilt nur bis zum Dreisteller auf; die Verteilung gehört zu T79.

Gezählt werden Entlassungen, nicht Personen — wer mehrfach im Jahr stationär war, zählt mehrfach. Erfasst ist ausschließlich die Hauptdiagnose: wie oft der Kode als Nebendiagnose vergeben wird, sagt diese Statistik nicht. Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis); Anteile, Summen und Mittelwerte sind eigene Berechnungen. Datenquellen und Urheberrechte

Alphabetisches Verzeichnis6

Sekundäre Blutung nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel
Sekundäre Hämorrhagie nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel
Sekundäre Nachblutung nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel
Wiederholte Blutung nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel
Wiederholte Hämorrhagie nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel
Wiederholte Nachblutung nach traumatisch bedingter Blutung
Primärschlüssel

Änderungen

2010Bestand
Traumatisch bedingte sekundäre oder rezidivierende Blutung

Seit mindestens 2010 unverändert. Jahrgänge 2010–2027 und Überleitungstabellen des BfArM. Unterschiede nur in Schreibweise, Abkürzung oder im vorangestellten Text der übergeordneten Rubrik gelten nicht als Änderung.

Quelle: ICD-10-GM, Version 2023 — Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification, herausgegeben vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM). Die Inhalte werden unverändert wiedergegeben. Datenquellen und Urheberrechte